CANI.training® coaching I artgerecht I nachhaltig I individuell
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Feedback von Teilnehmern

Über ein Feedback zu dem Seminar, der Intensiv Coaching-Woche oder das Einzelcoaching würde ich mich sehr freuen. Bitte schreibt doch kurz über Eure Erfahrungen, die Ihr gemacht habt und vielleicht etwas über das voran gegangene "Problem" mit Eurem Hund.

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Kommentare

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  • Vanessa (Sonntag, 19. September 2021 14:25)

    Ich bin begeistert vom 5-tägigen Intensivkurs! Ein Hundetraining in dem es um Beziehung, Vertrauen und Respekt zwischen Hundehalter und Hund geht und das nicht auf Leckerchen und entsprechende Konditionierung aufbaut. Man lernt eigene Verhaltensweisen dem Hund gegenüber zu hinterfragen und den Hund in seinen Bedürfnissen und seiner Körpersprache zu verstehen und entsprechend darauf zu reagieren sodass sich die Kommunikation und Beziehung zum Positiven verändert. Mein Hund ist jetzt bereits ruhiger, entspannter und weniger gestresst, er orientiert sich mehr an mir beim Spaziergang und im Alltag weil wir gelernt haben eine festere Bindung aufzubauen und nicht weil ich der Futterspender bin! Wir können das Cani Training nur weiterempfehlen!!! Ganz individuell wurde auf jeden eingegangen, wobei man auch von anderen Teilnehmern im Zuge des Trainings total viel lernt, für alle Fragen wurde sich ausführlich Zeit genommen zum erklären und üben, zugeschnitten auf die Teilnehmer wurden die verschiedensten Situationen in denen es Schwierigkeiten gibt (gab) aufgesucht und mit geduldiger Unterstützung und Anleitung geübt und gemeistert.

  • CB (Sonntag, 15. August 2021 20:44)

    Fünf Tage Intenvtraining liegen hinter uns- der Lernerfolg für Mensch und Hund waren sensationell!
    Mit unserer 6 jährigen Tierschutzhündin hatten wir schon einiges ausprobiert - Hundetraining, Markerwort, Belohnung über Leckerchen -erfolglos. Sie war draußen einfach überhaupt nicht auf uns fokussiert und riss sich von der Leine los um zu jagen. Wir wollten sie schon abgeben weil wir keine Spaziergänge zur Entspannung mehr machen konnten und es auch körperlich zu anstrengend war.
    Dann kam ich auf das Cani Training: Hier wurde auf jeden einzelnen Teilnehmer ganz individuell mit seinen Problemen bei seinem Hund eingegangen und alle Fragen am Ende geklärt. Für jedes Problem gab es eine Lösung!
    Es war eine anstrengende, schöne, lustige und sehr erfolgreiche Zeit für jedes Team Mensch-Hund! Wie alle anderen Rezensionen schon beschrieben haben, kann auch ich das Training nur für alle Hundehalter empfehlen!
    Am Ende hat jeder genügend „Handwerkszeug“ mitbekommen, was im Alltag integriert, gelebt und umgesetzt werden muss, damit die Erfolge und Zufriedenheit bei Mensch und Hund bestehen bleiben.
    Die Erfolge der YouTube Videos sind genau so eingetreten und das innerhalb so kurzer Zeit!
    Super lieben Dank für deinen Einsatz und Geduld mit allen Teilnehmern, Michaela!
    Klasse gewesen!

  • P.S (Donnerstag, 12. August 2021 18:07)

    Schon fast eine Woche vorbei seit dem fünf Tage Intensivtraining in der Schweiz. Bin soooooo dankbar diese Woche gemacht zu haben und sehe schon grosse Fortschritte und bin nur traurig, dass ich es nicht schon früher kennen lernen durfte. Fynn zog an der Leine wie ein Schlitten Hund, abgeleint war er weg und ich Luft, Hundebegegnugen ein Horror. Der täglich Schatten den ich vorher hatte wird immer weniger, nun gehe ich mit dem Hund spazieren entweder neben mir ohne Leine oder neben mir mit Leine einfach wunderbar und toll. Nochmals danke an das super Team und danke das wir so akzeptiert wurden wie wir waren. das Training kann ich wärmstens weiterempfehlen

  • Silvia Jansen (Montag, 14. Juni 2021 21:44)

    Liebe Nicole,
    Vielleicht kannst du dich an mich / uns erinnern. Ich war mit meiner Malinois Hündin Ella bei dir.
    Gerade dein neuestes Video angesehen. Wieder einmal super. Ich kann jedem Hundehalter, der Probleme mit seinem Hund hat deine Seminare ans Herz legen.
    Danke liebe Nicole.

  • Janina (Montag, 31. Mai 2021 08:39)

    Wir waren am 29/30.05.2021 zum Seminar Führen und Folgen mit Nicole im Harz. Was soll ich sagen...ich bin einfach nur begeistert, was man an einem Wochenende alles erreichen kann.
    Ich habe lange nach einem passendem Training für unseren Mischlingsrüden gesucht, damit die Leinenführigkeit und das Vertrauen im Freilauf funktioniert. Waren natürlich auch in einer Hundeschule, aber das Konzept dort war nicht das passende und alles stagnierte. Bei Nicole erfährt man nicht nur das passende Training und Vorgehensweise, sondern auch die Hintergründe, warum gerade so sich ein Hund verhält. Es gab viele AHA Effekte und die Erkenntnis, dass wir unbewusst uns einen kleinen Prinzen herangezogen hatten. Es sind sicher nur Kleinigkeiten, allerdings mit großer Wirkung. Wir hätten es uns nie träumen lassen, an einem Wochenende derartige Fortschritte zu erzielen und können wirklich guten Gewissens das Seminar weiterempfehlen. Viele Grüße an die gesamte Gruppe und vor allem an Nicole, die mit Herzblut alles geduldig erklärt hat.

  • S.+S.K. (Freitag, 14. Mai 2021 14:00)

    Wir waren mit unserer Hündin (fast 3) im März 2021 zur Intensivwoche mit Nicole und Viki. Bereits im Mai 2020 hatten wir -bedingt durch Corona-an einem 2tägigen Einzelcoaching (statt FFS) teilgenommen. Das brachte bereits Fortschritte, aber der richtige Durchbruch kam nach der Intensivwoche. Hier haben wir nochmals sehr viele Infos bekommen, u.a. auch die Hausregeln und worauf das Prinzip von CANI überhaupt basiert. Unser zentrales Thema waren die Hundebegegnungen, die zwar nach dem FFS besser liefen, jedoch bei weitem nicht zufriedenstellend waren. Uns wurde aufgezeigt, dass es noch ganz viele Baustellen zu Hause gibt (Hunde kontrollierte uns permanent), an denen wir arbeiten müssen. Das tun wir seitdem konsequent und die Begegnungen haben sich wesentlich verbessert. An ruhigen Hunden kommen wir mittlerweile sehr gut vorbei. Schwieriger ist es noch bei denen, die uns anpöbeln. Da steigt sie oftmals leider noch mit ein. Aber auch hier können wir sie inzwischen rasch zur Ruhe bringen und - je nach dem nach einem kurzen Absitzen - weitergehen. Wir merken, dass es täglich besser geht, nicht nur bei Hundebegegnungen, sondern auch allgemein wird unser Hund entspannter und gechillter. Das Konzept hat uns voll überzeugt. Wir haben etwas gesucht, dass ohne Leckerlies, dauerndes "Fein gemacht" und Konditionierung (wir wollen keinen "Zirkushund") funktioniert und das ist bei CANI der Fall. Und sicherlich ist CANI nicht nur etwas, wenn die Probleme bereits da sind. Von Anfang an danach erzogen, treten sie gar nicht erst auf :-)Vielen Dank an Nicole und Viki, die Spaziergänge mit unserem Hund machen uns jeden Tag mehr Freude.

  • Annette Horn (Donnerstag, 13. Mai 2021 15:30)

    vor etwa 18 Monaten hatten wir das erste Seminar mit unserem damals 1 Jahr alten Bucky aus dem Tierschutz, Jagdhundmix, respektlos ohne jede Orientierung an uns, "Freigeist", der jede Gelegenheit nutzte, abzuhauen und keinerlei Bindung zu uns zeigte, Sachen klaute und zerstörte, Nase immer am Boden, jagend, und immer die gesamte Leinenlänge vor uns - kurz gesagt, wir hatte nicht nur ein Problem. Nachdem die Hundetrainerin geraten hatte, einfach die Leine länger zu machen und auf andere Spazierwege ohne Hasensichtung auszuweichen war mir endgültig klar, dass etwas anderes notwendig wurde. Über Youtube stieß ich auf Cani Training und erhoffte mir von dem Seminar natürlich auch eine 180Grad Wandlung, wie in vielen Berichten ja auch zu lesen gewesen war. Aber - die eigentliche Arbeit beginnt zu hause und erfordert Durchhaltevermögen und Konsequenz. Wir hatten so viele Fehler gemacht, die es jetzt klarzustellen galt, hatten dem Hund in vielen Situationen viel zu viel Entscheidungen überlassen, die er gar nicht richtig treffen konnte. Nach und nach haben wir die Entscheidungen übernommen und ihn gar nicht erst entscheiden lassen, es hatte sich sehr viel gebessert. Der schönste Moment war aber vor einigen Wochen bei einem Tag mit Nicole. Zum ersten Mal spürte ich eine richtige Verbindung zwischen Bucky und mir, ein gutes miteinander. Ich gehe jetzt viel ohne Leine mit ihm, er achtet auf mich und eventuelle Eigenmächtigkeiten kann ich jetzt in der Regel sofort beenden, einerseits, weil ich sie rechtzeitig erkenne, andererseits, weil er meine Korrekturen auch annimmt und nicht wie früher einfach abhaut. Jetzt erst habe ich das gute Gefühl, dass ich von unseren früheren Hunden kannte und Bucky hat sich zu einem super Hund entwickelt. Ohne Nicole und ihr Team, da bin ich mir sicher, hätten wir das nie geschafft. Vielen Dank!

  • M.G. und Sekiro (Sonntag, 04. April 2021 13:17)

    Schon eine kurze Session hat so viele Veränderungen hervorgerufen.
    Zahlreiche Verletzungen habe ich durch meinen 1,5 Jahre alten Segugio (italienischer Jagdhund) erlitten.
    Ich bin gefallen, die Hände ware wund und blutig durch die Leine, teilweise ist diese sogar komplett gerissen. Immer bei einer Begegnung mit Rehen, die seinen Jagdtrieb aufs höchste angespornt hat.
    Ich war total verzweifelt.

    Ich hab mir immer gedacht, dass es außer Sitz, Platz und Fuß, eine andere Basis der Kommunikation geben muss.
    Nach einer Suche im Internet fand ich dann Cani.Training mit dem Einzelcoaching. Das war die letzte Chance für mich und meinen Hund, denn weitere Verletzungen konnte mein Körper nicht mitmachen.

    Dieses Einzelcoaching hat bereits eine so starke Veränderung in meinem Hund erzielt. Genau das, was mir gefehlt hat. Schon nach 3 Tagen nach dem Coaching, mit den Tipps, hat sich das Ergebnis in meinem Hund gezeigt, als ein Rudel Rehe überraschend aus dem Unterholz über den Weg sprangen. Er achtet nun auf mich, zerrt nicht mehr an der Leine und lässt die Rehe komplett in Ruhe. Auch daheim ist er ruhiger und ausgeglichener.
    Der Freilauf wird nochmal separat trainiert, dann aber auch mit ihrer Hilfe.

    Vielen Dank noch einmal, für den ruhigen Spaziergang und ihren Tipps.
    Ich habe nun endlich wieder Spaß mit meinem Hund.

  • S. und Pluto (Sonntag, 04. April 2021 01:19)

    Vor gut einem Jahr nahm ich mit meinem Hund Pluto an einem Wochenendseminar teil.
    Pluto ist ein Podencomix, den ich mit einem Jahr aus dem Tierschutz übernommen habe. Er ist der erste Hund mit dem ich überhaupt in Hundeschulen gegangen bin.
    Mein Problem damals:
    Wenn ich mich auf Pluto verlassen habe und ihm vertraut habe, dann war ich verlassen. Oft auch im wahrsten Sinne des Wortes;).
    Er war/ist sehr eigenständig und intelligent, was mir damals die Beziehung zu ihm und das Leben mit ihm echt erschwerte.
    War ich nicht zu 100% auf ihn konzentriert, war er "weg". Auf Rufen hörte er dann nur, wenn es für ihn passend war. Obwohl ich 5 verschiedene Hundeschulen und verschiedene Ansätze ausprobiert habe, besserte sich nichts verlässlich. In den Hundeschulen bekamen wir zwar ständig Lob, wie gut er hört, wie schnell er lernt und wie toll er mitmacht. Nur im Alltag brachte es uns keinen Schritt weiter.
    Eine der Trainerinnen meinte, als ich ihr unsere Probleme beim Ausreiten beschrieb: "Kauf dir doch noch einen Hund und lass Pluto zu Hause, wenn du einen Reitbegleithund haben möchtest."
    Fazit:
    Das Cain Seminar hat für uns die absolute Wede gebracht!!
    Seit dem Seminar haben Pluto und ich eine Beziehung, die uns beide verbindet!!
    Ein paar Wochen nach dem Seminar habe ich überlegt, Pluto in meinem Alltag ein paar helfende Aufgaben beizubringen. In einem Telefonat, konnte ich mich mit Frau Rößner über pro , contra und ggf resultierende Schwierigkeiten für Pluto austauschen. Schon lange habe ich mich über PTBS Assistenzhunde informiert.
    Mit Hilfe einer Assistenzhundetrainerin haben wir uns dann auf den Weg gemacht.
    Pluto hat sich durch die nun vorhandene reelle Beziehung so gut gemacht, dass wir im Februar diesen Jahres sogar die Prüfung zum Assistnzhund erfolgreich ablegen konnten.
    Er war auch schon stationär mit auf einer Therapestation und hat auch die Mitarbeiter dort überzeugt.
    Ich bin Nicole Rößner unendlich dankbar, dass sie mir die Augen für meinen Hund so geschärft und geöffnet hat!!! ich bin sicher, dass er ohne das Caniseminar niemals ein Assistenzhund geworden wäre. Genau genommen hätte ich vor dem Seminar nicht mal im Traum dran gedacht, dass Pluto dafür ansatzweise geeignet wäre.
    Vielen lieben Dank nochmals!!!
    S. und Pluto

  • Tobias Dübler (Montag, 01. März 2021 08:38)

    Liebes CANI-Team,
    gerne gebe ich hier ein Feedback zum Training vom 21.02.2021 in Jena sowie die folgenden Tage bei uns zu Hause.
    Mit unserem Rüden (Zweithund, ca. 1,5 Jahre jung) war ich bei Michaela zum Einzelcoaching in Jena.
    Betonen möchte ich zu Beginn gleich die überaus freundliche und Verständnis zeigende Art von Trainerin Michaela. Man merkt, dass sie die "Probleme", welche man mitbringt, ernst nimmt und vielleicht selbst schon durchlebt hat - das ist eine gute Basis für solch ein gemeinsames "Training".

    Obwohl ich im Vorfeld hunderte Trainervideos angeschaut habe, mich viel belesen habe, fehlten mir im täglichen Umgang mit dem Rüden die Tricks und Kniffe, den Umgang wirklich merklich zu verändern. Ich erkannte ganz offensichtlich bestimmte Dinge nicht, die ich heute sehe.

    Hintergrund: wir haben den Rüden mit ca. 7 Monaten aus katastrophalen Verhältnissen "gerettet" und ihn entgegen jeglicher Vernunft bei uns aufgenommen. Mit viel Geduld konnten wir ihm schon einiges Beibringen, allerdings habe ich - so sehe ich es heute - oft sein Verhalten falsch gedeutet. Zu oft ließ ich ihm Dinge "durch gehen", weil ich annahm, dass es aus Angst auf Grund seiner schwierigen Vergangenheit passierte. Durch das CANI Training und das lange Gespräch mit Michaela verstehe ich nun das Verhalten anders zu deuten und kann viel selbstsicherer eingreifen (Stichwort Grenzen aufzeigen).

    Wie Zauberei wirkt es dann, dass der Hunde plötzlich MEHR Nähe zeigt und tatsächlich nach nur einer einzigen Woche konsequente Umsetzung z.B. bei Hundebegegnungen oder im Garten wesentlich ruhiger ist.

    Besonders freut mich, dass ich diese "Methode" auch meiner Frau mitgeben konnte und sie auch die Ergebnisse (nach so wenigen Tagen) sieht.

    Ergebnis ist wirklich echte Freude und die Motivation weiter daran zu arbeiten. Es sind oft nur Kleinigkeiten, die aber viel bewegen können.

    Also 100 % Empfehlung solch ein "Training" wahrzunehmen!
    Danke an Michaela und die Möglichkeit dazu - uns hilft es sehr!

    Viele Grüße aus Weimar,
    Tobias

  • I.B. (Dienstag, 02. Februar 2021 22:36)

    Nun ist unser erstes Seminar schon ein gutes Jahr her und ich möchte nun auch endlich ein Feedback abgeben.
    Unsere Probleme mit unserem Hund (damals 8 Monate) und rotzfrech waren: Leinenpöbeln, Jagen, keinen Respekt vor uns und anderen Leuten und Hunden, Sachen geklaut und zerstört, wenn er die Möglichkeit hatte ist er auch aus dem Haus abgehauen und hat eine Runde durch das Dorf gemacht, und natürlich alles gefressen was er erwischen konnte. Er kam einfach von Welpe an nie zur Ruhe, weder im Haus und schon gar nicht draußen, und freiwillig ins Auto wollte er auch nicht.

    Am Seminar gingen mir dann endlich die "Lichter" auf und ich bekam die Antworten auf viele Fragen, warum sich unser Hund so verhält. Es ist im Nachhinein alles so logisch und man entdeckt schnell die vielen Fehler die man in der Erziehung gemacht hat. Doch es wurde uns sogleich gut und verständlich erklärt, wie wir nun in Zukunft reagieren müssen, damit uns unser Hund verstehen kann und nicht ständig meint er müsse alles selber regeln. Man beginnt sofort vor Ort mitten in der Natur mit dem Training, ohne Hundeplatz und Leckerchen. Doch die eigentliche Arbeit beginnt Zuhause, und da ist oftmals nicht der Hund das größte Problem. Es bedarf einiges an Durchhaltevermögen in der Familie und außerhalb, die neuen und notwendigen Regeln durchzusetzen. Aber es lohnt sich und ich bleibe auf alle Fälle dran. Für mich gibt es nur diesen Weg, denn er ist einfach hundegerecht und dies ist schließlich wichtig für ein entspanntes Miteinander.
    Nun nach über einem Jahr und einem weiteren Seminar ist unser Hund noch lange nicht perfekt, aber es ist schon vieles besser geworden. Es wird im Auto nicht mehr gekläfft, er liegt nun während der Fahrt. Er klaut und zerstört nichts mehr, obwohl er genug Möglichkeiten dazu hätte. Die Ruhezeiten im Haus werden immer entspannter und er bleibt auch bei Besuch auf seinem Platz und nutzt nicht mehr jede Gelegenheit um das Haus zu verlassen um sich selber auszuführen.
    Unsere Baustellen sind noch Hundebegegnungen und die große Aufregung in fremder Umgebung, was aber auch schon viel besser geworden ist.
    Das braucht einfach noch Zeit, er ist halt eine "harte Nuss" und lässt sich das Zepter nicht so schnell aus der "Hand" nehmen.
    Auf alle Fälle bin ich heilfroh CANI-Training gefunden zu haben und kann es nur jedem weiterempfehlen, der wirklich etwas über Hunde lernen will. Auch nach den Kursen wird man nicht alleine gelassen und bekommt über eine Facebook-Gruppe viele Informationen und wichtige Tipps.
    Vielen Dank Euch allen und liebe Grüße.

  • Norbert Erb (Montag, 11. Januar 2021 19:49)

    Ich bin immer noch sprachlos, nach nicht mal 2 Std hat mein Hund das gemacht, was ich vergeblich monatelang versucht habe ihm, beizubringen. Der Tag war so kurzweilig und alle "Probleme" wie Leinenführigkeit, Hundebegegnungen, Orientierung,Impulskontrolle waren verschwunden. Jetzt liegt es an mir, das es funktioniert hat mir Nicole an ihren Hunden und an meinem eindeutig bewiesen. Ich werde sicherlich noch eine Seminarwoche dieses Jahr, wenn es möglich ist dranhängen.

  • O. + V. (Dienstag, 15. Dezember 2020 12:37)

    Auch wir möchten nun unsere Erfahrungen mit Cani teilen.

    Wir haben uns extra ein paar Monate Zeit gelassen, um diese Zeilen zu schreiben, weil wir wissen wollten, wie nachhaltig die „Cani-Philosophie“ ist oder ob es sich hier nur um ein kurzweiliges Erfolgserlebnis handelt. Und nun können wir eins sagen! WIR SIND VON CANI BEGEISTERT!!! RESTLOS BEGEISTERT!!!

    Zuerst möchten wir kurz unsere (vorherigen) Probleme mit unserem Ridgebackrüden (4 Jahre) schildern.

    Unser Rüde hatte teils eine massive Leinenaggression entwickelt. Vor allem, wenn er selbst angepöbelt wurde oder wenn es sich bei dem anderen Hunden ebenfalls um Rüden handelte. Diese Leinenagression fing im Alter von ca. 3 Jahren an. Zuvor war er, auch im Freilauf, sehr umgänglich mit anderen Hunden (auch Rüden). Warum es letztendlich zu dieser Leinenagression kam, wissen wir nicht. Wir vermuten, dass es daran lag, dass unser Hund drei- viermal von anderen Rüden angegangen wurde und wir Ihn in seinen Augen nicht beschützen konnten. Als es dann im Freilauf dreimal zu unschönen Zwischenfällen mit anderen Rüden kam, entschieden wir uns, unseren Hund nur noch an der Leine bzw. an der Schleppleine auszuführen. Wir vermieden beim Spazierengehen jeglichen Hundekontakt und wichen entgegenkommenen Hunden teils aus oder schlugen eine andere Richtung ein. NUR damit wir ja keinem anderen Hunden begegneten!!

    Das zweite große Problem war das Jagen! Sobald unser Hund eine potentielle Beute sichtete (Eichhörnchen, Hasen, Rehe, Fasane etc) war er nicht mehr zu halten. Zwar kam es nie zu einem Jagderfolg und er kam auch nach einigen Minuten wieder zurück. Aber das ganze machte natürlich keinen Spaß!

    Ehrlich gesagt hatten wir uns das so auch nicht vorgestellt! Das ganze Leben mit dem Hund an der Schleppleine spazieren gehen zu müssen?! Wir wollten eigentlich unseren Hund überall hin mitnehmen können. In Restaurants, Innenstädte, Biergärten usw. Aber das war einfach überhaupt nicht mehr möglich. )-:

    Es musste also eine Lösung her!!

    Eine Hundeschule und ein selbstständiger Hundetrainer teilten uns nach mehreren mehr oder minder erfolglosen Trainingsstunden lapidar mit: „Ihr müsst euch einfach damit arrangieren, euren Hund immer an der Leine zu lassen. Fertig“

    Damit wollten wir uns jedoch nicht zufrieden geben und fingen an, weiter nach Lösungen zu suchen. Eher durch Zufall stießen wir in YouTube auf die Videos von Nicole. Nach Ansehen der Videos war unser erster Gedanke: „Alles Fake! Das kann gar nicht sein!“ Aber unser Leidensdruck war mittlerweile so groß geworden, dass wir beschlossen, eine Intensivwoche bei Nicole im Kleinwalsertal zu buchen. Sollte die Woche erwartungsgemäß nichts bringen, so hätten wir zumindest eine
    schöne Woche in den Bergen verbracht. So war unsere Meinung und auch unsere Einstellung.

    ABER ES KAM GANZ ANDERS!!!

    Schon nach dem zweiten Trainingstag lief unser Hund ruhig zwischen den anderen Hunden der Kursteilnehmer! Ab dem dritten Trainingstag teilweise ohne Leine!
    Wir konnten es nicht glauben!!!! Wir besuchten Cafes und Restaurants! Gingen im Ortskern von Hirschegg spazieren! Fuhren mit der Seilbahn! Das wäre vorher so nicht möglich gewesen!! Wir waren einfach nur begeistert!!

    Nicole hat uns mit ihrem fundierten Wissen viele Hintergründe und Zusammenhänge erklärt, so dass wir jetzt verstanden, warum sich unser Hund in manchen Situationen eben so verhielt, wie er es tat. Es hat uns auch sehr beeindruckt, wie Nicole auf jedes einzelne Problem der Kursteilnehmer eingegangen ist! Und das mit einer Empathie und Ruhe, wie wir es nie und nimmer erwartet hätten. Nicole hat uns verständlich klar gemacht, wie wichtig es ist, auch daheim klare Regeln und Grenzen aufzustellen bzw. zu setzen. Sie hat uns klar gemacht, was Fairness gegenüber dem Hund eigentlich bedeutet!!

    Und nun sind fast vier Montate vergangen! Wir haben in diesen vier Monaten die Tipps von Nicole konsequent umgesetzt. Wir haben in diesen vier Monaten
    schon so viel erreicht, wie wir es nie für möglich gehalten hätten. Wir können jetzt zu 95 % an pöbelnden Hunden (sei es an der Leine oder hintern einem Zaun) ruhig vorbei gehen. Restaurants und Fussgängerzonen sind kein Problem mehr!

    Auch das Thema „Jagen“ hat sich erheblich verbessert bzw. hat sich so gut wie erledigt! Unser Hund sichtet zwar natürlich weiterhin Wild, bleibt aber nach kurzen Korrekturen unsererseits nun bei uns und ist größtenteils entspannt dabei!!! Und das ohne Leine!!!

    Alles in Allem ist unser Hund im Allgemeinen wesentlich entspannter geworden! (Steht jetzt mittlerweile gar nicht mehr auf, wenn es an der Tür klingelt). Es ist einfach schön, dass zu sehen und die Wandlung mitzuerleben!

    Wir wissen, dass wir noch nicht ganz am Ziel sind! Aber wir sind überzeugt, mit und vor allem wegen Cani, auch die „letzten 5 %“ zu schaffen!

    Abschließend möchten wir Nicole nur eins sagen! DANKE!! Danke, denn Du hast uns die Freude am Spazierengehen mit unserem Hund wieder gegeben!!!

    Allen Hundebesitzers, die evtl. noch überlegen einen Kurs zu buchen, können wir mit besten Gewissen nur eins raten: MACHT ES! Ihr werdet es nicht bereuen!

  • T.N. (Donnerstag, 26. November 2020 11:33)

    Wir waren vor 4 Tagen mit unserer einjährigen Mischlingshündin bei Michaela in Rosbach zum 3 stündigen Einzel-Coaching.
    Unser Problem war, dass unsere Hündin nur an der Leine gezogen hat und ihr Ding gemacht hat. Alles und jeder wurde angebellt. Zu Hause kam sie nicht zur Ruhe und lief uns ständig hinterher. Sie bellte jeden an und war zudem noch ständig am Fordern. Wenn sie sich mal freiwillig hinlegte, dann an strategisch günstigen Plätzen (Wohnungstür, Terassentür). Kurzum, sie hatte keinen Respekt und hat mich nicht als Führungsperson akzeptiert.
    Nach dem erfolglosen Besuch zweier Hundeschulen, das in den Griff zu bekommen, war ich mit den Nerven am Ende.

    Beim durchstöbern des Internets bin ich auf die Videos aufmerksam geworden und war positiv überrascht. Ich dachte mir, das probierst du aus.

    Während des Coachings hat Michaela mir gutes Werkzeug an die Hand gegeben wie ich mich zu verhalten habe. Und siehe da, mein Hund lief mitten im Wald am Ende des Coachings ohne Leine hinter bzw. dicht neben mir. Sie war völlig entspannt und orientierte sich an mir. Ich war begeistert!!!

    Zu Hause is sie seit dem viel ruhiger geworden. Sie bellt nicht mehr wenn das Postauto vorfährt, sie bleibt überwiegend an ihrem Platz liegen, wenn man sich bewegt und den Raum wechselt und sie entspannt immer mehr!
    Ich hatte gestern morgen den entspanntesten Spaziergang seit wir den Hund haben. Sie lief an der 5-Meter Schleppleine und ich hatte das Ende in der Hand. Vorbei an einer Kuhweide (noch etwas verunsichert aber ohne zu pöbeln), wobei sie selbständig auf die abgewandte Seite wechselte.
    Wir sind gut eine halbe Stunde gelaufen, ich sah nur ihre Nasenspitze. Auf dem Rückweg musste ich ein paar Mal korrigieren, aber alles in allem war ich sehr zufrieden (es war Tag 3 nach dem Coaching!).

    Ich bin wirklich begeistert von dem Coaching und kann nur jedem empfehlen, der sich unsicher ist, meldet euch an, es ist kein rausgeschmissenes Geld.

    Ich habe mich bereits für das 2-Tagesseminar im Dezember in Rosbach angemeldet und freue mich schon sehr.
    Ein großes Dankeschön geht an Michaela für ihre Offenheit und ihre Hilfe!

  • S.P. (Mittwoch, 11. November 2020 14:30)

    Vielen Dank liebe Nicole für das tolle und lehrreiche Seminar in Bad Oeynhausen. Es waren zwei super Tage welches mir in einigen Situationen die Augen geöffnet hat. Mit Konsequenz hat sich schon einiges getan. Meine Fellnase ist schon viel ruhiger geworden. Am schönsten sind die entspannten Spaziergänge im Wald wo sie immer in meiner Nähe ist und nicht ihr Ding macht. Ich kann nur jedem empfehlen den Cani Weg zu gehen.
    Danke Nicole und natürlich das ganze CaniTeam

  • S.M. (Samstag, 07. November 2020 14:22)

    Liebes Cani Team, ich habe am 30.und 31. Oktober das Seminar ,,Führen und Folgen" bei Michaela
    Nickel besucht. Und bin total begeistert. Die klasische Leckerlie Hundeschule war noch nie meine Intution. Bisher hat mein Wissen immer ausgereicht um mit unseren Hunden entspannt zu leben. Aber dann kam die eine (10 monate alte weise Schäferhündin) und bringt mich schier zum verzweifeln. Aber dann kamen Cani und Michaela ins Spiel. Seit nunmehr einer Woche arbeiten wir konsequent und Luna ist ruihg , entspannt und vorallem bei uns angekommen. Wir sind noch nicht am Ziel aber wir wissen jetzt wie wir dahin kommen.
    Herzliche Grüße Sabine Meidhof

  • Michael Zabolitzki (Donnerstag, 15. Oktober 2020 14:09)

    Hallo,
    ich hatte mit meiner Schäferhund Boxer Mix Hündin ein 4 Std. Einzelcoaching bei Nicole im Taunus.
    Meine Hündin geht immer vor, ist dadurch nicht verlässlich abrufbar, geht nach eigener Entscheidung jagen (hetzen).
    Nach ca.45min Training, unter Anleitung von Nicole, an der Langlaufleine waren wir soweit OHNE Leine weiter zu laufen.
    Wir sind auf Wegen und quer durch den Wald spaziert und mein Hund war stets hinter mir oder dicht an meiner Seite. (ohne Befehle etc.)
    Die Hundebegegnungen waren ebenfalls ein Problem. Durch die Hunde von Nicole konnte auch dies trainiert und wesentlich verbessert werden.

    Heute habe ich versucht, ob das in unserem Umfeld auch funktioniert.

    Es ist fantastisch. ! Wir waren 10km in Feld und Wald, ohne Leine, unterwegs. Selbst Rehe die unseren Weg kreuzten, konnten meine Hündin nicht mehr veranlassen hinterher zu jagen ;-) .... (Sie stand nur da, hat mich angeschaut und dann den Rehen hinterher geschaut)

    Solch ein Ergebnis hatte ich bisher in keiner Hundeschule, mit meinem Hund, erreicht.

    Nicole hat sehr präzise Anweisungen geben können und die Übungen in den richtigen Schritten begonnen.
    Dadurch kamen wir (mein Hund und Ich) zum Erfolg.

    Vielen Dank nochmal an Nicole und dass Du noch vielen Hundemenschen das Leben erleichtern kannst wie Du es mir erleichtert hast.

    Grüße
    Donna und M.Z

  • J.K. (Donnerstag, 10. September 2020 16:33)

    Nun ist eine Weile vergangen seit unserem ersten Einzelcoaching und ich kann das Cani Team nur jedem weiter empfehlen. Zunächst kamen wir mit dem Problem, dass unsere Hündin an der Leine pöbelte und das schon seit 2,5 Jahren. Kurz bevor ich auf Cani stieß, begann sie uns zu zwicken, sobald wir sie versuchten wegen des Pöbelns zu korrigieren. Nach jeglichen Trainingsmethoden half uns rein gar nichts weiter. Dann stieß ich auf eines der YouTube Videos von Cani und schließlich auf ihre Website. Ich las einige begeisterten Feedbacks und konnte dem zunächst nicht so ganz Glaube schenken. Ich entschied mich trotzdem es zu versuchen. Dieses Training war für mich die letzte Chance unser Problem in den Griff zu bekommen. Und was soll ich sagen? Es ist der Wahnsinn wie sehr sich unsere Maus verändert hat. Von einem aufgeregten, unaufmerksamen Leinenpöbler hat sie sich zu einem aufmerksamen, entspannten und ausgeglichenen Hund entwickelt. Wir haben nach unserem Einzelcoaching noch ein Seminar und ein weiteres Einzelcoaching besucht. Unser Hund ist wie ausgewechselt und das verdanke ich nur dem Cani Team, vor allem Tina. Wir konnten erkennen, wo die Fehler lagen. Leider auch dort, wo wir glaubten alles richtig zu machen. Wir haben versucht alles umzusetzen und konnten so unser großes Problem das Pöbeln in den Griff bekommen und das vergleichsweise erstaunlich schnell. Bereits nach dem ersten Training habe ich Erfolge gesehen. Mittlerweile gehen wir auf engstem Raum entspannt und ohne Pöbeln an anderen Hunden vorbei. Endlich bin ich nicht mehr nach jedem Spaziergang frustriert, sondern komme immer mit einem Lächeln nach Hause. Ich bin wieder selbstbewusst und gerne mit meinem Hund unterwegs. Einige kleineren Baustellen haben sich durch das umfassende Training auch erledigt. Explizit haben wir diese gar nicht geübt und konnten diese trotzdem lösen. Schließlich wissen wir jetzt deutlich mehr als vorher. Natürlich gehört auch hier, wie zu jedem Training, Arbeit und Konsequenz dazu, jedoch zahlt es sich mehr als aus. Ich bin über glücklich unnd stehe zu 100% hinter dieser Philosophie.

  • XY (Freitag, 31. Juli 2020 13:16)

    Liebe Ela
    Danke für dieses Wochenende/Steinkrug...
    Meine beiden Hunde zeigten aggressives Leinenverhalten anderen Hunden gegenüber und ich war mehr als verzweifelt. Bin teilweise mit den Hunden einzelnd gegangen und mir immens viel Freude genommen hat.
    Du hast mir gezeigt, das ganze aus der Sicht des Hundes zu betrachten und ich konnte bereits am Sonntag schon sehen, was es bewirkt. Es ist unglaublich...meine Hunde grundsätzlich so entspannt zu sehen und mir hat es mein Selbstvertrauen wiedergegeben.
    Wir werden weiter daran fleißig arbeiten. LG

  • Laura Semprecht (Mittwoch, 22. Juli 2020 16:50)

    Ich möchte mich nun auch endlich einmal zu Wort melden.
    Unser Training mit Nicole ist nun bereits mehrere Wochen her und was wir seither erreicht haben, ist unfassbar.
    Wir haben insgesamt 2x2 Stunden gebucht. Einmal bei ihr in Rosbach ‚in freier Wildbahn‘ und einmal bei uns zuhause.

    Um zu veranschaulichen, wie sehr unser Hund-Mensch-Team von dem Training mit Nicole profitiert hat, möchte ich euch einmal unsere Situation vor der ersten Stunde mit Nicole erläutern.
    Unser 8 Monate alter Rüde wurde bisher von klein auf durch die gängigsten Methoden einer Hundeschule aus der Nähe ‚erzogen‘. Folglich waren wir bei jeder Gassi-Runde mit mindestens drei verschiedenen Leckerlie-Sorten und einem Spielzeug unterwegs. Obwohl wir sehr gewissenhaft alle Ratschläge der Hundeschule befolgten, hatten wir schnell einen Leinenrambo, der noch dazu unsere Katzen in der Wohnung jagte.
    Unser Hund konnte nachts nur angeleint ans Bett schlafen, da er sonst auch nachts Jagd auf die Katzen machte. Die Zimmer zu meinem Büro, unserer Wäschekammer und dem Bad mussten geschlossen bleiben, da er sonst Wäsche, Stifte oder was sonst so rumlag klaute. Auch vor meiner 300€ Brille machte er keinen Halt. Er suchte Katzenkot aus dem Katzenklo, verteilte das Streu überall im Wohnzimmer und fraß die Katzenkacke. Mein Kissen musste ich unter der Bettdecke verstecken, weil er auch dies sonst klaute und darauf rumkaute. Unsere Katzen, die eigentlich sehr zutraulich sind und vorher jede Nacht bei uns verbrachten, ließen sich kaum mehr bei uns blicken und das Jagen wurde auch draußen zunehmend schlimm. Der Rückruf funktionierte nur noch ohne Ablenkung und während Spaziergängen wurde sich nur nach uns orientiert, wenn wir Leckerlies in der Hand hatten.

    Ich hatte anfangs Bedenken, eine neue Trainingsweise anzufangen, vor allem, weil sich alles irgendwie so mystisch anhörte. Immer liest man nur ‚Grenzen setzen‘ und obwohl überall steht, dass keine Gewalt angewendet wird, findet man kaum Trainingsvideos oder handfeste Tipps. Da sich unsere Situation jedoch immer mehr verschlimmerte und wir bereits alle Möglichkeiten der Hundeschule, anderer Trainer und etlicher YouTube Videos ausgereizt hatten, blieb uns keine andere Möglichkeit.

    Und was soll ich sagen: es war die beste Entscheidung überhaupt.
    Natürlich ist absolut keine Gewalt mit im Spiel und im Gegenteil habe ich das Gefühl, dass man dem Hund gegenüber das erste mal richtig fair handelt. Es werden einmalig die Fronten geklärt und der Hund erhält hierdurch so viel mehr Freiheiten.

    Nun also zu unserer jetzigen Situation:
    Schon nach wenigen Tagen hat Jonathan komplett aufgehört, in Hundebegegnungen zu bellen. Er ist zwar immer noch aufgeregt und gerade Langenhagener Begegnungen fallen ihm sichtlich schwer, jedoch nimmt er sich aktiv zurück und hängt seitdem weder in der Leine, noch macht er sonst irgendwie Radau.
    Seit unserem Training bleiben in der Wohnung alle Türen auf und er hat seitdem auch nichts mehr geklaut (auch die Sachen nicht, die auf seiner Höhe rumliegen). Er kann nun problemlos unangeleint schlafen und die Katzen sind wieder ganz regulär in unserer Nähe. Ab und an trauen sie sich sogar mal, an ihm zu schnuppern oder ihn mit der Nase anzustupsen.

    Natürlich haben wir nach wie vor einen jungen Hund, der hier und da gerne nochmal seine Grenzen testet. Trotzdem passiert dies nun jedoch mit weitaus mehr Respekt und Verständnis füreinander.
    Ein wunderbarer Nebeneffekt des Trainings ist zudem, dass unser Hund seitdem viel verschmuster geworden ist.

    Ich kann das Training bei Nicole jedem wärmstens empfehlen!

    Nach dem Training bietet CANI außerdem eine super hilfreiche Facebook Gruppe an, in dem man von vielen engagierten ‚Leidensgenossen‘ und auch von den Trainern Tipps und Tricks für den Alltag nach dem Seminar bekommt.

  • J.B. (Montag, 20. Juli 2020 20:49)

    Liebes Cani Team,
    nach 4 Jahren Welpenschule, Hundeschule, Hundetrainer, Einzelcoaching, Klickertraining, Beuteltraining, Leckerlies, lange Leinen, kurze Leinen, genervte Spaziergänge und Tennisarme haben wir an der Intensiv Haltercoaching Woche teilgenommen. Schon am zweiten Tag lief unser Hund ohne Leine entspannt mit Abstand hinter uns her. Das hielten wir nicht für möglich. 3 Wochen ist das Training jetzt her und wir haben viele Erfolge verbucht, bleiben aber weiterhin am Ball. Unser Hund fragt dann doch noch mal nach, ob wir es tatsächlich ernst meinen. Und JA das tun wir!
    Unseren Dank für super entspannte Spaziergänge mit und ohne Leine gilt Nicole, die uns in der Coaching Woche die Augen öffnete. Begegnungen mit anderen Hoftieren und Kindern sind jetzt viel ruhiger und auch die Situation zu Hause hat sich entspannt. Wir können jetzt mit unserem Hund auf einer Wellenlänge kommunizieren und es funktioniert tatsächlich;)
    Wir können dieses Training nur jedem empfehlen!
    DANKE!

  • K.H. (Donnerstag, 16. Juli 2020 15:01)

    Es ist nun ca. 1,5 Monate her, dass ich zum 1-wöchigen Intensiv-Coaching am Edersee war. Warum schreibe ich erst jetzt? Ich wollte einfach nicht glauben, dass mein Herdenschutzhund sich nach dem Training nicht mehr mit aller Energie auf andere Hunde stürzen möchte, obwohl es im Training perfekt funktioniert hat.
    Mein Hund hat immer noch keinen 'Heiligenschein' aber ich kann mit ihm wieder überall hingehen. Dank Nicole, Bettina und Tina (1000Dank) weiß ich jetzt genau was ich falsch mache und viel wichtiger: wie es richtig geht!
    Es fällt mir schon sehr schwer ihn nicht mehr 'zuzutexten' und ununterbrochen an ihm 'rumzufummeln', aber ich muss mich zusammenreißen damit es so bleibt wie es jetzt ist.
    Im Einzelcoaching bei Nicole, das ich im Januar d.J. hatte konnte ich ja schon feststellen, dass ich mit der richtigen Körpersprache viel Einfluss auf meinen Hund nehmen kann. Aber bis zum Intensiv-Coaching (auch durch Corona-bedingt) sind dann noch 5 Monate vergangen bis zum Intensiv-Coaching. Da ich nicht untätig sein wollte hatte ich für die gesamte Zeit 2 x in der Woche Einzeltraining bei einem normalen Hundetrainer. Ich bin angerückt mit Maulkorb, Bauchgurt, Stachehalstband (Hund wiegt 55kg), Handschuhe um die Leine halten zu können, leider sind wir nicht viel weiter gekommen.
    Und jetzt, nach dem Intensiv-Training gehen wir gemütlich mit ganz normalem Halsband aber zusätzlich mit Halti für Notfälle überall da spazieren wo ich mich seit 12 Monaten nicht mehr hingetraut habe. Auch meinen 2. kleinen Hund kann ich wieder mitnehmen.
    Ich muss nach wie vor mein Herdenschutzhundhündchen jeden Tag bei Spaziergängen für einige Zeit sehr resolut hinter mich bringen damit es funktioniert, ich denke bei schwierigen Hunden muss man wirklich dranbleiben; aber das Rüstzeug haben wir ja vom CANI-Team bekommen.

    Abschließen möchte ich noch
    die Unentschlossenen (auch in meinem Umfeld) bitten, doch mal in die 3 Stunden Einzeltraining zu investieren, damit sie merken, was für tolle, stressfreie ausgeglichene Hunde sie haben könnten.

    LG an's gesamte CANI-Team

  • C.L. (Montag, 06. Juli 2020 20:21)

    Liebe Tina, liebe Nicole,
    ich bin euch so dankbar für das Cani-Coaching mit meinem jungen Huskyrüden (1,5 Jahre, unkastriert). Nachdem ich über 1 Jahr eine Hundeschule besucht habe, die ausschließlich mit positiver Verstärkung arbeitet, war ich einfach nur frustriert. Keine der Methoden (Lob, Leckerchen) hat aus meinem Hund einen ausgeglichenen, leinenführigen Hund gemacht. Die Informationen, den Hund körperlich wie geistig auszulasten, haben mich sehr unter Druck gesetzt. Wir taten so ziemlich alles: Welpenschule, Junghundeschule, Erwachsenenhundeschule, Zughundesport (Canicross, Dogscooting – es ist schließlich ein Husky), Futterspiele, Jagdspiele, Dummytraining, regelmäßiger Besuch einer Hundewiese damit der Hund rennen und „spielen“ kann, ausgedehnte Spaziergänge von mindestens 3 Stunden täglich, Husky-Trekking mit anderen Huskybesitzern, usw. mit dem Ergebnis, dass der Hund alles andere als leinenführig war, Artgenossen fixierte, in die Leine sprang, überall schnüffelte und markierte und alles jagte was sich bewegte… kurzum: wir hatten unserem Hund viel zu viel Stressfaktoren unbewusst ausgesetzt. Davon ganz abgesehen, war ich mit meinen Kräften am Ende.
    Nach dem Einzelcoaching bei Tina und dem Seminar bei Nicole kann ich nun endlich wieder durchatmen. Es war mit viel Umdenken von meiner Seite verbunden, was mir nicht immer einfach fiel. Diesem Denkprozess muss man erst einmal etwas Zeit geben. Nachdem ich nun beide Coachings innerhalb von knapp 3 Monaten absolviert habe, ist mein Hund wie ausgewechselt. Es wäre mir nicht im Traum eingefallen, nachdem es weit über 1 Jahr mit der Leinenführigkeit und Hundebegegnungen nicht funktioniert hat, bereits nach drei Monaten schon solche Erfolge zu sehen. Ich habe nun endlich das erreicht, was ich von Anfang an erreichen wollte: einen entspannten, leinenführigen Hund, der neben bzw. hinter mir läuft und sich an mir orientiert. Auch in der Wohnung ist er viel entspannter und döst eigentlich nur noch, dadurch, dass ich ihm die Verantwortung für alles nehmen konnte.
    Ich fühle mich insgesamt nun sicher im Umgang mit meinem Hund. Mit dem in den Coachings vermitteltem Wissen über Körpersprache, der Wirkung der eigenen Präsenz auf den Hund sowie der Sichtweise eines Hundes auf seine Umgebung, ist man in der Lage, jede Situation für sich und den Hund so zu beurteilen, dass man dementsprechend agieren kann, ohne dass der Hund in eine Verantwortungs-Position gerät.
    Vielen, vielen Dank für alles!

  • Florian (Donnerstag, 04. Juni 2020 22:29)

    Hallo, ich war Ende Mai bei Nicole im Seminar Führen und Folgen. Es war in vielerlei Hinsicht eine Offenbarung für mich. Ich dürfte von Nicole eine ganz neue Sicht auf Hunde im allgemeinen und meinen Hund bekommen. Ich bin überaus dankbar und zu Tränen gerührt, da ich meinen Hund die Lucy jetzt ganz neu sehen darf. Ich habe dort viel gelernt und bleibe dran, ich möchte zum Wohle meines Hund und für ein stressfreies Leben für meinen Hund, den Weg von Canitraining weiter gehen, es ist nach meinem Erlebnis dort und nach meinem Eindruck der beste Weg um zu einer tiefen und sicheres, stressfreien Beziehung und Verbindung zum eigen Hund zu kommen. Ich bin so überaus dankbar, dass ich mich angemeldet habe. Für jeden der vielleicht noch zweifelt ob er sich anmelden soll oder nicht dem sage ich, du liebst deinen Hund gehen diesen Weg zu und mit Canitraining, für dein gemeinsames Leben im Frieden mit deinem Hund, du brauchst da nicht zu zweifeln. Nicole und Tina waren sehr liebevoll, hatten ein umfangreiches Fachwissen und konnten allen Beteiligten Hundeführern und den Hunden auf ganzer Linie weiterhelfen.
    In Liebe und Dankbarkeit Florian

  • Kathy (Sonntag, 19. April 2020 16:02)

    Hallo, nachdem ich viele Jahre alles mögliche ausprobiert Habe die Leinenführigkeit meiner Hunde in den Griff zu bekommen. ( ich führe 5 Hunde) hatte ich vorige Woche ein Einzelcoatching mit Michaela.
    Ich kann nur sagen ich bin begeistert!!! Nach nur wenigen Tagen stellte sich ein Erfolg ein von dem ich vorher nur träumen konnte.
    Vielen Dank Michaela, wir sehen uns sicher noch mal wieder.

  • F G (Dienstag, 31. März 2020 11:25)

    Hallo
    Anfang März nahm ich mit unserer 1,5 jährigen Setter Hündin an einem 2Tagesseminar in Kassel teil. Hauptproblem war die Leinenführigkeit und ihr Jagdtrieb, was von Michaela (und natürlich auch von den Teilnehmern) leicht zu erkennen war. Nach den 2 Tagen war ich schonmal total begeistert, und bin es bis heute......
    Leinenführigkeit total verbessert,
    Jagdtrieb ist auch ohne Leine kontrollierbar, der Hund ist ausgeglichener und besonders im Umgang mit Kleinkindern total relaxed Es interessiert überhaupt nicht mehr, ob ein Ball oder anderes Spielzeug runterfällt.
    Unser Augenmerk liegt jetzt auf Hundebegegnungen(war vorher nicht so auffällig), sie stürmte hin oder sprang in die Leine.
    Fazit:Ich würde es wieder tun, und kann Cani nur weiterempfehlen.
    VG

  • Ollie (Sonntag, 29. März 2020 15:22)

    DANKE DANKE DANKE

    Wir waren Mitte März in Roßbach und hatten 3 Stunden mit Michaela. Mein Hund orientierte sich nur manchmal an mir und ich wusste, es liegt an mir. Nach 30 Minuten konnte ich meine Haltung ändern und die Veränderung war sofort sichtbar. Seit dem werden die Gassirunden entspannter und wir laufen oft ohne Leine....und mein Hund möchte gerne bei mir sein.
    Ich werde euch auf jeden Fall weiter empfehlen. Macht weiter so und bleibt gesund.
    Wir sehen uns auf jeden Fall wieder

  • Andrea Riechel (Donnerstag, 26. März 2020 20:20)

    Jetzt ist es 6 Wochen her, dass wir beim Seminar Führen & Folgen mit Michaela waren. Und jetzt wollte ich auch mal ein Feedback abgeben. Da mein Hund schon fast 13 Jahre alt ist hatte ich eigentlich gedacht, ob ich es wirklich nochmal mit was anderem probieren soll, als das, was wie schon alles versucht haben. Es war aber die absolut richtige und beste Entscheidung. Unser Problem war, dass Lucy sich bei Hundebegegnungen aufgeführt hat wie eine Furie und das immerhin schon seit 8 langen Jahren. Jetzt nach nur 6 Wochen ist es so viel besser geworden. Damit hatte ich echt nicht mehr geglaubt. Ich bin so froh, dass ich diesen Schritt doch noch gemacht habe. Wir haben vorher viel versucht, doch nichts hat auf Dauer geholfen. Danke Michael

  • Sandra (Mittwoch, 25. März 2020 21:02)

    Wir waren vor 2 1/2 Wochen bei dem Seminar "Führen & Folgen" in Kassel.
    Schon nach dem ersten Tag hatten wir einen komplett veränderten Hund(9 Monate alte Australien Shepherd Hündin).Unsere Probleme vorher waren Leinenführigkeit + Hundebegnungen.Leinenführigkeit ist kein Problem mehr und unsere Hundebegnungen laufen jetzt zu 85% lautlos ab.Und das nach guten zwei Wochen.
    Michaela hat uns mit ihrem Wissen und ihren eigenen Erfahrungen, ihrer Ruhe und Gelassenheit ganz viel gegeben.Vielen Dank dafür :-)
    Ein absolut geniales Konzept .
    Wir sind einfach nur glücklich jetzt einen so entspannten Hund zu haben .
    LG und dann

  • F.S. (Mittwoch, 11. März 2020 11:29)

    Nun ist mein Cani Weg bereits 6 Monate alt und ich bin sehr glücklich über die Fortschritte die ich bereits erzielen konnte. Das Cani Konzept leistet eine wunderbare Arbeit.
    Meine Hündin kann mittlerweile alleine bleiben, schnappt nicht mehr nach mir und verändert ihr Verhalten Schritt für Schritt bei Anblick von Wild in die richtige Richtung.
    Auch gegenüber anderen Hunden hat sich ihr Verhalten gebessert.
    Sie ist für mich ansprechbar und orientiert sich an mir.
    Es ist so wie ich es mir gewünscht habe und ganz entspannt kann ich weiter an unserer Vertrauensbasis arbeiten und ihr hier und da, im Rahmen wieder etwas mehr zugestehen.
    Ein dickes Danke und Lob an das Cani Team.
    Herzliche Grüße.

  • Alexandra (Sonntag, 09. Februar 2020 18:28)

    Nunmehr ist unser Einzelcoaching mit Michaela 6 Wochen her. Meine Hündin hinterfragt zwar noch immer zwischendurch,ob die Regeln nicht gelten,aber der positive Effekt eines Leinenführigen Hundes hält an.Sogar noch mehr. Wir hatten inzwischen Rehe und direkt neben uns einen aufspringenden Hasen welche weg gerannt sind und mein Hund ist nicht hinterher. Ich bin so glücklich das dies nun schon geht.Natürlich hoffe ich das es so bleibt und kein Zufall war. Ihre Leinenagression bessert sich auch langsam. Es ist anstrengend immer konsequent und ruhig zu bleiben und die Regeln auch immer durchzusetzen. Vor allem im Haus. Aber der Erfolg zeigt es muss sein.

  • Alexandra (Dienstag, 14. Januar 2020 15:10)

    Hatte ein Einzelcoaching bei Michaela
    Danach zog mein Hund nicht mehr an der Leine. Bei danach auftretenden Problemen hat sie mir sofort auf meine Fragen geantwortet. Meine 16 Monate alte Hündin (40 kg) hinterfragt zwar jeden Tag ob die neuen Regeln noch gelten (das Training ist nun 2 Wochen her)
    aber wie sie mir versicherte, wird sich das bei konsequentem durchhalten irgendwann geben. Bis jetzt bin ich erstmal sehr zufrieden, dass ich nicht mehr hin und her gezerrt werde. So schön wie in den Youtube Videos (Ohne schnüffeln und mit guter Orientierung am Halter) klappt das Laufen bei und leider (noch) nicht, aber diese stammen fast alle von den 2 Tages-Seminaren oder der intensiv Woche. Da ist mehr Zeit für mehr Input. Wer es sich leisten kann, sollte bei größeren oder mehreren Problemen an den Seminaren oder intensiv-Wochen teilnehmen. Da ich leider keinen zeitnahen freien Seminarplatz ergattern konnte, mussten wir somit auf das Einzellcoaching ausweichen.
    Danke Michaela, das du uns in deiner sehr netten Art geholfen hast und mir bei Fragen zur Seite stehst. Wir bleiben am Ball und werden uns nochmal zu einem weiteren Training anmelden damit wir auch die restlichen Baustellen angehen können.
    Danke Nicole, daß du Cani ins Leben gerufen hast!

  • Maggie (Mittwoch, 08. Januar 2020 18:06)

    So, jetzt liege ich mit Fieber auf der Couch. Warum - lange Geschichte:

    Geh mit dem Hund auf jeden Fall in die Hundeschule. Nein, es nützt nichts, dass du bereits seit deiner Kindheit Hunde hattest und jetzt in Pension bist. Das ist ein Schafpudel und der muss ausgelastet werden - körperlich und psychisch! Bla, bla, bla. Ich konnte es nicht mehr hören 😝 Uns so begann die Geschichte von Lucy und mir.


    Wer schreibt denn jetzt da von wem? Ich, Maggie, bin der Zweibeiner, und Lucy ist der Vierbeiner in dieser Geschichte.
    Lucy ist jetzt ein Jahr alt und seit März 19 bei mir. Sie war ein richtiges flauschiges, süßes Etwas als sie zu uns kam. Und ich wollte alles richtig machen.
    Lange Rede kurzer Sinn - nach zwei Hundeschulen, Leckerchenkrümel bis in die Unterwäsche und mit meinen 60 Jahren am Roller stehend, während der Hund vorne rennt und zieht (nennt sich Canicross) zwecks Auslastung des Hundes, ging mir ein Licht auf, dass ich auf dem besten Weg bin, langsam aber sicher, aus meinem flauschigen Etwas einen Problemhund zu machen.

    Lucy zog an der Leine, jagte jedwedes Tier und spazialisierte sich dann auf Radfahrer und das im zarten Alter von 7 Monaten. Hier war dann Ende der Fahnenstange.

    YouTube und Co. sei Dank, fand ich dann die Videos und die Seite von Cani Training. Und welch Glück, Anfang Jänner auch gleich noch ein Seminar F&F ganz in meiner Nähe in Imst.
    Anmeldung abgeschickt und gewartet auf den Jänner. Und dann am Wochenende vor dem Seminar Fieber und Halsschmerzen. Das kann nicht sein, da gehst du jetzt hin, sagte ich zu mir. Und dann.....

    Was soll ich sagen. Der "Werkzeugkoffer" , der einem in diesem Seminar an die Hand gegeben wird ist gut gefüllt mit effektiven und sehr wirkungsvollen Instrumenten. Und die verändern das Verhalten auf beiden Enden der Leine zum Besseren und das in kurzer Zeit. Lucy ist wie ausgewechselt. Meine Mutter meinte erschrocken, was wir mit dem armen Hund gemacht hätten?
    Lucy ist jetzt schon ausgeglichener, ich habe schon viele Erfolgserlebnisse gehabt. Sie lag im Seminar ganz ruhig hinter mir. Ich war stolz, das könnt ihr glauben!

    Ich verstehe jetzt auch, warum hier in den Feedbacks und auf der Homepage nie die "Werkzeuge" erklärt werden. Sie funktionieren einfach zu gut. Und ohne Anleitung und Schulung würde ich sie niemandem empfehlen, da ich denke, dass sie bei unsachgemäßem Gebrauch auch Schaden anrichten könnten.

    Nun zu dir lieber Cani Coach Michaela. Ich möchte dir von ganzem Herzen für die schönen, lehrreichen Stunden danken. Deine ruhige und wohlwollend Art hat mir und Lucy sehr geholfen.
    Und ich habe das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten wieder und damit bin ich sicher, dass aus Lucy kein Monster wird und alle Radfahrer in der kommenden Saison in Ruhe ihrer Wege fahren können 😜.

    Wir sehen uns im Sommer wieder, danke dir nochmals!

    An all jene, die überlegen, ob das Seminar sein Geld wert ist, kann ich nur sagen: JA

  • Tanja (Freitag, 03. Januar 2020 12:50)

    (Teil 1 von 2)
    Liebe Nicole,
    wenn ich mich an das CANI-Training vor zwei Jahren zurück erinnere, muss ich immer an folgendes Zitat denken:
    „Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!“
    Denn Du, liebe Nicole, machtest möglich, woran ich selbst nicht mehr zu glauben wagte! Aber ich muss schon zugeben, dass ich, als ich zufällig auf deine Homepage gestoßen bin, zunächst dachte, die vielen positiven Bewertungen und Erfahrungsberichte seien gekauft. Es las sich zu schön um wahr zu sein… Aber Du hast uns geholfen und ich kann zu 100 % bestätigen, was CANI ist: artgerecht, nachhaltig und individuell!

    Hier eine kurze Zusammenfassung unseres Werdegangs:

    • Probleme, die wir vor dem CANI-Training mit unserer Hündin hatten:
    > Extrem ausgeprägtes Jagdverhalten
    - Nachgehen jeder Spur/Sichtung von Rehen, Hasen, Katzen, Kaninchen und tief fliegenden Vögeln
    - In-die-Leine-Springen bei Sichtung von Wild
    - Sofortiges Wegrennen ohne Leine
    > Leinenaggression gegenüber anderen Hunden
    > Das Aufnehmen von Fressbarem auf Spaziergängen
    > Kurz: einen stressigen und nervenaufreibenden Alltag, der mich vor allem in meinem Beruf, zu dem ich unseren Hund mitnahm, so sehr einschränkte, dass ich tatsächlich immer häufiger darüber nachdachte, unseren Hund wieder abzugeben

    • Vermeintliche Lösungen anderer „Antijagdtraining-/Hundeexperten“ bzw. -bücher, die wir vor dem CANI-Training ohne jeglichem Erfolg angewendet haben:
    > Kommandodauerbeschallung (Zurück, Stop, Weiter, Langsam, Raus da, Zu mir, Fuß, nein, Sitz, Platz, Warte, Bleib, Schade, Komm, Schau, Ja, Umkehrsignal, Abbruchsignal, Superjackpot), um unseren Hund irgendwie unter „Kontrolle“ zu halten
    > Der Versuch, uns für unseren Hund interessant zu machen (Leckerchen unterschiedlicher Beliebtheit, unzähliges Spielzeug, Vorstehen belohnen, Füttern aus der Hand, Verstecken hinter Bäumen, Balancieren auf Baumstämmen usw.)
    > Das Belohnen oder Ignorieren unseres Hundes, nachdem er von seinem Jagdausflug zurück kam („damit er das Zurückkommen nicht mit Strafe verknüpft…und da ich die ganze Zeit nach meinem Hund gerufen habe, hat er ja irgendwann einmal auch auf den Namen gehört…und wurde belohnt“)
    > Flexileine, damit der „arme“ Hund seinem Bewegungsdrang nachgehen, aber nicht abhauen konnte
    > 30 m-Schleppleine für den „Freilauf“, die auch immer komplett ausgereizt wurde
    > Das Zulassen und Fördern von Kontakt mit anderen Hunden, damit unser Hund „spielen“ kann und „gut sozialisiert“ wird

    • Soviel CANI-Training brauchten wir als Hundehalter (ich schreibe bewusst „wir“, denn beim CANI-Training sind es wir Menschen, die sich so gut es geht auf die Ebene des Hundes begeben müssen, um mit ihnen „auf einer Wellenlänge“ kommunizieren zu können (und ich habe eben diese Zeit gebraucht, um das Gelernte komplett verstehen und umsetzen zu können):
    > Januar 2018: 2 x 2 Stunden Einzelcoaching bei Nicole
    > Juli 2018: 2-Tages Seminar „Führen und Folgen bei Melanie und Nicole
    > Oktober 2018: Intensiv-Coaching-Woche bei Nicole

  • Tanja (Freitag, 03. Januar 2020 12:49)

    (Teil 2 von 2)
    • Das haben wir beim CANI-Training bekommen:
    > Sehr einfühlsame, sympathische Coaches und daher sehr angenehme Trainings-Atmosphäre
    > Verständnis und Einfühlungsvermögen und die Überzeugung mit den Problemen ernst genommen zu werden
    > Training unter realen, alltäglichen Bedingungen in Wald und Feld (ohne Hundeplatz, ohne künstlich gestellte Trainingssituationen)
    > Kein kompliziertes, langwieriges und auf Ritualen aufgebautes Trainingskonzept, sondern ein auf natürliche Verhaltensweisen des Hundes basierender Umgang
    > Das Vermitteln von für den Hund verständlichen klaren Regeln und Grenzen
    > Das Aufzeigen, wie wir unserem Hund die notwenige Sicherheit geben können, um ihn von Aufgaben, von denen er glaubt sie übernehmen zu müssen, zu entbinden
    > Aufzeigen, wie wir in den alltäglichen Situationen richtig reagieren
    > Beleuchten der Situation zu Hause und das Aufdecken von „Missständen“, um den Weg zum leinen- und aggressionsfreien Hund zu unterstützen
    > Verständliche Erklärungen und Richtigstellung falscher Glaubenssätze und Fehlinterpretationen der Körpersprache und Verhaltensweisen von Hunden

    • Das haben wir Dank CANI-Training heute (2 Jahre nach unserem ersten Kurs):
    > Mein Traum, der wahr geworden ist: Einen Hund, den wir inzwischen überall ohne Leine laufen lassen können (und das, obwohl ich die Rehe 5 oder 10 m entfernt im Dickicht stehen, die Hasen 20 m weiter im Feld spielen und Katzen und Kaninchen 5 oder 10 m entfernt über die Straße/im Park wegflitzen sehe)
    > Einen Hund, der an Essensresten vorbeigeht
    > Einen Hund, der nicht mehr selbst regelt, sondern sich darauf verlassen kann, dass wir die Situation im Griff haben (keinerlei Aggressionen gegenüber anderen Hunden mehr)
    > Einen Hund, der innerhalb der von uns klar gesetzten und für ihn verständlichen Regeln und Grenzen ein Maximum an Freiheit genießt
    > Einen gelassenen und entspannten Hund, den wir gerne und überall mit hinnehmen und der stets positiv auffällt
    > Ruhe und wunderschöne Momente bei unseren alltäglichen Spaziergängen
    > Andere Gesprächsthemen als nur unseren Hund
    > Gelassene, leinenführige und ableinbare Besucherhunde, die förmlich danach lechzen, sicher geführt zu werden (die bei ihren Besitzern jedoch über Tische und Bänke gehen…)
    > Spaß und vor allem wieder LEBENSQUALITÄT

    Liebe Nicole, wir sind Dir unendlich dankbar, dass Du uns auf diesen Weg geführt und uns begleitet hast! Wir sind überzeugt davon, dass es deutlich weniger Abgabe- und „Problemhunde“ gäbe, wenn es statt der unzähligen konventionellen Hundeschulen viel mehr CANI-Coaches geben würde, die den Menschen den natürlichen Umgang mit Hunden wieder näherbringen! Ich denke ich übertreibe nicht wenn ich behaupte, dass Ihr die Welt ein gutes Stück besser und für Mensch und Hund lebenswerter macht! CANI-Training sollte für jedes Mensch-Hund-Team zur Pflicht werden, denn DAS ist gelebte Tier- und auch Menschenliebe! DANKE!!!

  • Anonym anonym (Dienstag, 26. November 2019 14:59)

    Auch wir hatten am vergangenen Wochenende endlich unser lange herbeigesehntes Seminar auf der Schwäbischen Alb mit Nicole, Michaela und Biba. Ich muss ehrlich sagen, dass ich auf dem Seminar an meine psychischen und körperlichen Grenzen gekommen bin - aber das was diese beiden Tage nochmal in mir bewirkt haben, gibt mir einfach nur recht, aber dazu gleich mehr. Kurz zu unserer bisherigen Situation: Ich habe einen unkastrierten, 16 Monate alten Junghund. Er ist fordernd, distanz- und respektlos, springt mich an. Auf Spaziergängen war eine normale Hundebegegnung nicht denkbar, entweder er wollte bis zum Erwürgen hinziehen, oder die Bürste stand zentimeterhoch und er hing knurrend und grollend in der Leine. Passanten, die mich nur nach dem Weg fragen wollten, wurden jäh von seinem unfassbar ätzenden Gekläffe unterbrochen und eine Unterhaltung war nicht denkbar. Dieser Zustand war mir einfach nur peinlich und unangenehm. Ich wollte so nicht weiter mit meinem Hund zusammen leben, zu groß war der Leidensdruck (und das nicht nur für mich, auch für ihn war es Stress pur). Nach klassischer Welpenraufgruppe im Hundesportverein und einer weiteren Trainerin, die zwar ähnlich wie Cani arbeitet, aber mich als Mensch nicht motivieren konnte sondern mich wahnsinnig verunsichert hat (und die ergebnisse blieben auch irgendwie aus) bin ich auf die YouTube-Videos von Nicole gestoßen. In diesen wird eigentlich alles gezeigt, wie die Methode funktioniert. Aber ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, das Seminar persönlich aufzusuchen. Nicole und auch Michaela emfpand ich als unglaublich herzlich und kompetent, alle Fragen wurden beantwortet und uns allen wurde viel Mut gemacht und ich habe einige Unsicherheiten ablegen können. Einiges hat bei mir auch nicht auf Anhieb beim Seminar geklappt, zuhause habe ich dann aber für bestimmte und für mich schwierige Themen (körpersprachliches Sitz und Platz) keine 2 Minuten mehr gebraucht. Außerdem haben wir bereits 4 Hundebegegnungen im Freilauf gemeistert was vorher nicht denkbar gewesen wäre. Er ist dabei zwar gestresst und seine Rute hoch erhoben, aber er büchst mir nicht aus sondern läuft neben mir und guckt, ohne zu fixieren. Diese Erlebnisse pushen mich dermaßen, dass ich in jede Begegnung voller Freude und Motivation gehe. So hatten wir auch wieder eine Begegnung wo er geknurrt hat - aber nur wer etwas wagt der gewinnt auch und davon lasse ich mich nicht unterkriegen. Dank der Motivation und des top Coachings weiß ich nun, dass das auch keine Schande ist. Ich danke euch allen von Herzen und hoffe, dass ich bald beim wandern oder fresh up dabei sein kann. Beste Grüße

  • Sabine Lütticke (Dienstag, 19. November 2019 23:47)

    Hallo, ich war am 16.11.2019 bis 17.11.2019 mit meiner Schäferhündin auf dem Seminar Führen und Folgen in Kassel. Eine meiner besten Entscheidungen, ich hatte dort so viele aha und wow effekte, wahnsinn. Vier sehr sympatische und äußerst liebe Trainerinnen haben uns die Körpersprachliche kommunikation sehr geduldig erklärt. Trotz der anstrengenden konzentration den eben frisch erworbenen Input umzusetzen haben wir viel gelacht, es war einfach herrlich❤, vielen Dank von Joy und mir nochmal, wir sehen uns bestimmt noch mal wieder🥰😊❤❤❤❤ LG Sabine

  • F.S. (Dienstag, 19. November 2019 18:36)

    Cani ist der einzig wahre Weg abseits der ganzen eingetrampelten Pfade zum Thema Hundeführung. Es ist kein einfacher Weg, erst recht nicht, wenn man auf seinem Pfad schon eine Zeit lang vor sich hin trampelt und einem die Gesellschaft immer wieder weiß machen will, wie wichtig Auslastung, positives Training, Lob und Leckerlie dich sind. Die Hunde sind alle gut so wie sie sind. Umdenken muss der Mensch. In entspannter Atmosphäre ohne Bewertung oder Scham kann man mit den sympathischen Coaches die eigenen Pfade verlassen, wenn man es denn will. Danke für die großartige Arbeit / Anleitung.

  • Herbert Klecha (Donnerstag, 07. November 2019 21:42)

    Hallo,
    wir sind gerade 1 Tag vom Training zurück und immer noch total geflahst!
    Wir waren mit unserem Dorian dort, ein Hund aus dem Tierschutz und sehr sensibel in unseren Augen sogar ängstlich. Wir haben einige Hundetrainer durch, Hundeschulen kamen für uns nie in Betracht, die Einzelstunden bei den Trainern führten auch nicht zum Erfolg. Wir haben uns dann in einem Laden für Tierbedarf, in dem Dorian auch sein ängstliches Verhalten zeigte mit einer Verkäuferin unterhalten und die gab uns dann den Tip mit dem Cani-Training. Wir hatten bis dahin schon viel Geld für Trainer und Literatur aus gegeben und sagten uns das wird der letzte Versuch. Nun zum Training, Nicole und ihre Trainer sind der Hit!, Nicole hat sofort eine entspannte Atmosphäre aufgebaut, wir haben uns alle gleich wohl gefühlt, ich denke die Hunde auch! Wir haben zusammen viel beobachtet und gelacht!, aber wir haben auch sehr viel gelernt, nach dem Training waren wir noch zum Gassi gang draussen und Dorian hatte alles behalten was er gelernt hatte. Wir waren wie vor dem Kopf gestossen, heute, einem Tag nach dem Training das gleiche, alles was Dorian und wir gelernt hatten war noch da!, wir haben einen anderen Hund!, das ist sicher dem Einfühlungsvermögen aller Trainer zu verdanken, nun ich weiss man soll es nicht machen, aber an Nicole kommt keiner ran, sie hat es einfach drauf ! Ich brauche jetzt das Cani-Training nicht zu empfehlen,das haben schon viele vor mir gemacht, ich kann nur sagen dort überhaupt noch ein Training zu buchen, da muss man schon schnell sein.

    Nochmals ein Dankeschön an das ganze Team!

  • Dagmar Sorg (Mittwoch, 07. August 2019 12:56)

    Nach einem Einzelcoaching habe ich jetzt einen roten Faden und erkenne die Richtung. Ich war überrascht, dass mein Hund sehr schnell verstanden hat, was ich von ihm will. ( Ob er es immer macht, steht auf einem anderen Blatt). Eigentlich ist es logisch, dass man sich an der Kommunikation der Hunde untereinander orientieren muss, und dass es auf meine Führung und Präsenz als Halter ankommt.
    Danke Michaela und cani.training
    D.S

  • Nicole und Stefan (Montag, 05. August 2019 08:47)

    Letztes Wochenende waren wir bei Michaela im Einzelcoaching. Bis dahin war unser 10 Monate alter Hollandse Herder Lennox auf Spaziergängen eine echte Katastrophe, er hat sich für alles interessiert, aber nicht für uns, hat alles versucht zu jagen, was Fell oder Federn hat. Hundebegegnungen waren der reinste Horror, denn er war kaum noch zu halten so ist er ausgerastet, wenn er einen Artgenossen nur von Weitem gesehen hat. Jeder Spaziergang war eine Herausforderung.
    Nach 3 Stunden Training bei Michaela ging unser Lennox bereits eine ganze Zeit hinter uns und als wir wieder zuhause waren, war er wie ausgewechselt. Am nächsten Tag dann die Probe aufs Exempel: Spaziergang mit ungeplanter Hundebegegnung. Wir sind zwar im Abstand von ca. 20 Metern vorbei gegangen, aber es gab nicht einmal ein Bellen oder Knurren, wo früher eine Belastungsprobe für Leine, Halsband / Geschirr und Hundeführer stattgefunden hätte. Wir sind innerlich beinahe ausgeflippt vor Freude!! Auch eine Radfahrerin hat er ohne zu mucken vorbei gelassen. Und einen bellenden Artgenossen am Zaun eines Nachbarn hat er ignoriert. Das ist absolut UNGLAUBLICH und wir hätten das nie für möglich gehalten.
    Wieder einen Tag später lief plötzlich eine Katze ca. 15 Meter vor uns. Früher wäre Lennox direkt ausgeflippt, in der Leine gehängt wie ein Ochse und hätte versucht, der Katze an den Kragen zu kommen. Jetzt ist er brav hinter uns geblieben, hat zwar geschaut, ist aber nicht nach vorne, und artig weiter mitgegangen, schön langsam der Katze hinterher!
    Nach dem Training bei Michaela haben wir wirklich große Hoffnung, dass Lennox in einiger Zeit genau der Begleiter wird, den wir uns immer gewünscht haben. Wir sagen *DANKE* an Michaela und sind mega happy!
    Wir können Cani nur empfehlen! Es ist die einzige Methode, die für uns und Lennox funktioniert, und wir haben wirklich alles andere schon ausprobiert!

    Ganz liebe Grüße an das ganz Team!
    Nicole und Stefan

  • Casandra und Matthias (Dienstag, 23. Juli 2019 11:35)

    Hallo,

    wir waren vor 5 Wochen bei Nicole im Kleinwalsertal zur Intensiv-Coaching-Woche.

    Vorab:
    Luna, Jack Russell Terrier Hündin, akt. 10 Monate (beim Seminar 9 Monate).
    Wir haben immer Wert darauf gelegt, einen ruhigen Hund zu haben, dies vermittelten wir ihr auch, was eine gute Basis war/ist.
    Unser Hund war nie ein "Problemhund".
    Aber es lief trotzdem nicht so wie wir uns das vorstellten.
    Bei Hundebegegnungen knurrte sie immer wieder mal und entspannt bei uns laufen klappte zwar verhältnismäßig gut (auch ohne Leine), aber es fühlte sich für uns nicht wirklich entspannt an.
    Und wenn "fremde" dabei waren, auch unsere Eltern oder Freunde, dann war sie sehr nervös und das Leinegehen funktionierte garnicht mehr.
    Außerdem hing ihre Nase permanent am Boden.

    Wir möchten mit unserem Hund sehr viel unternehmen, Reisen, Wanderungen, etc. .
    Dabei soll sie einfach entspannt mit uns sein und nicht ihr eigenes Ding machen, wir möchten uns auf sie verlassen können (z.B. kein Jagen, etc.) und wir möchten sie nicht die ganze Zeit an der Leine führen müssen.

    Genau diesen Hund haben wir jetzt, kein Witz.

    Die ersten beiden Tage haben wir Luna nur an der Leine mit Abstand hinter uns laufen lassen, das hat was in ihr verändert (positiv), gewaltig!
    Dann ging es ins "normale" Leinegehen über, also neben/bei uns, was aufeinmal auch super funktionierte.
    Das Schnüffeln am Boden wurde paar mal korrigiert (zeigen euch die Coaches) und blieb dann auch fast aus (wenn nicht, wieder leichte Korrektur).
    Und dann der Hammer, ohne Leine neben uns gehen, ohne Kommando davor oder Sonstiges, entspannt.
    Natürlich sind da paar Sachen entscheidend, dass das klappt, genau das ist aber kein Hexenwerk und sehr einfach zu verstehen.
    Am Schluss lief Luna ohne Leine mit sechs anderen Hunden in der Gruppe (ohne Leine) und den Besitzern, wahnsinns Gefühl!

    Das ist die Kurzfassung.
    Natürlich gab es da während des Coachings sehr viele Schlüsselstellen und Momente, aber diese muss jeder selbst erfahren.
    Dies ist ja schließlich auch nur ein Feedback :P.

    Was mich sehr fasziniert und
    auch logisch ist, ist der "Aufbau/Werkzeug dem Hund etwas verständlich zu machen".
    Es gibt keine Leckerchen mehr, keine positiven Verstärker, kein Lob...nur noch eine Info (Korrektur, Abstand/Ausschluss Rudel) für den Hund, wenn er was falsch gemacht hat.
    Und das ist nichts schlechtes für den Hund, von wegen "ach der Arme, bekommt nur noch Ärger und keine Leckerchen oder Positives mehr wenn er was gut gemacht hat", er kann es dadurch viel einfacher verstehen und es ist viel klarer und nachvollziehbarer für den Hund, da wir es dann genau so machen wie die Hunde/Wölfe untereinander.
    Körpersprache (Hunde) kann mit verbaler Kommunikation (Mensch) nicht 1zu1 funktionieren.
    Und da es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Hund mal mit uns reden wird, müssen wir uns mit der Körpersprache bei ihm "Gehör" verschaffen.

    Alles in Kombination, also Cani, ist für uns genau das, was wir gesucht haben, im Grunde nur klare Kommunikation mit unserem Hund.
    (was man kommuniziert muss jeder selbst entscheiden)

    Hundebegegnungen machen wir nun ganz easy ohne Leine, Spazierengehen mit egal wem, kein Thema.
    Wild (Hase) im Wald, ein Hühnergehege (oder freilaufend), oder andere Tiere die sich jagen lassen würden während wir OHNE LEINE unterwegs sind, kein Problem (war es vorher auch nicht wirklich, aber nun würden wir unsere Hände dafür ins Feuer legen), die Tiere werden wahrgenommen (soll ja auch so sein), aber nicht gejagt oder fixiert etc. .


    Um zum Ende zu kommen...
    Cani ist mehr als zu empfehlen, wenn man einen Weg sucht, klar mit seinem Hund zu kommunizieren!
    Wir sind sehr froh, dass wir Nicole kennengelernt haben, sie ist ein sehr liebenswerter, freundlicher und hilfsbereiter Mensch.
    Sie beantwortet dir jede Frage und ihr liegt es am Herzen, dass ihre Teilnehmer ihre Ziele erreichen.
    Wir sind dankbar für diese super Woche, das vermittelte Wissen und die Zeit...........und die Zwetschgen :P

    Liebe und herzliche Grüße an Nicole
    Den zukünftigen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß

  • Joachim und Heidi (Sonntag, 30. Juni 2019 14:35)

    Nach 1 1/2 Jahren erfolglosem Training in zwei Hundeschulen sind wir auf das Cani-Training gestoßen. Mit zugegeben wenig Hoffnung haben wir uns trotzdem für den Kurs vor zwei Wochen im Kleinwalsertal angemeldet.
    Dass unser Tasco gleich am zweiten Kurstag wie gewandelt war und die Leinenführigkeit mit nur kleinen Korrekturen ausgeführt hat und am dritten Tag es sogar ohne Leine funktionierte, war für uns wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Die vielen individuellen Tipps und Anregungen für jeden der 4 Teilnehmer von Nicole und ihrem Team waren erstklassig. Erst durch ihre unermüdliche und gut verständliche Aufklärung der "Hundepsychologie" haben wir unsere Problematik beim Umgang und Training mit Tasco verstanden. Niemals hätten wir vorher gedacht, dass das Training so viel Freude machen kann und der Spaß auch nach dem Training nie zu kurz kam. Wir fühlten uns rundum bestens ver- und umsorgt und hatten immer offene Ohren für alle unserer Fragen. Es war wie ein wunderschöner Urlaub mit dem positiven Trainingserfolg.
    Wir sind froh und dankbar, dass wir diesen Schritt gegangen sind und sind hoch motiviert das Erlernte zu Hause weiter zu führen.

  • Anke und Gerd (Samstag, 15. Juni 2019 19:35)

    Keinen Zirkushund, das wollten wir, aber doch gerne einen folgsamen und ruhigen Wuff! Unser Goldie hat das gut erkannt und ohne unser Bemerken die Kontrolle übernommen. Wir wollten etwas ändern!
    Eine Woche mit Nicole im Kleinwalsertal hat vieles korrigieren können, insbesondere bei uns als Herrchen. Natürlich müssen wir weiter an uns arbeiten, zusammen mit dem jetzt degradierten Chef. Der erste Spaziergang heute nach unserer Lernwoche verlief jedenfalls prima.
    Danke Nicole für eine erfolgreiche Woche, deine ungezählten Antworten auf noch viel mehr Fragen, die netten Tage und Abende in einer wunderbaren Umgebung!
    Empfehlung 100 %

  • N.U. (Samstag, 15. Juni 2019 14:04)

    Die Intensiv-Woche bei Nicole war super. Unser total nervöser und pöpelnder Hund zeigte schon am zweiten Tag eine Besserung seines Verhaltens. Kann das Cani.Training wirklich jedem empfehlen.

  • S.Q. UND N.P. (Samstag, 01. Juni 2019 11:43)

    Wir hatten gestern ein sehr sympathisches und erfolgreiches Einzelcoaching bei der lieben Michaela. Meine Schwester und ich kamen mit unseren drei jungen Chaoten die sich mitten in der Pubertät befinden und dementsprechend drüber und drunter ging es im Alltag ab. Wildes Zerren an der Leine, Respektlosigkeiten, Hundebegegnungen laut und außer Kontrolle. Durch Michaelas genaue Anweisenungen ist es uns gelungen Ordnung ins Chaos zu bringen. Am Ende des Trainings liefen wir alle gemeinsam mit Michaelas zwei Hunden entspannt den Weg entlang. Von Begegnungen mit einem Reh im Wald, Kühen und vorbei laufenden Pferden war alles dabei. Ein super tolles Coaching aus dem wir viel mitgenommen haben um auch entspannt zu Hause durch den Alltag zu kommen. Heute morgen waren wir mit den Dreien unterwegs, Gizmo und Bayou in der Freifolge haben zwei Hundebegegnungen gemeistert, sprich, sie sind folgsam mit uns gelaufen und haben die anderen Hunde einfach ignoriert!!!!! Liebe Michaela, das ist ein Traum und wäre nie Wirklichkeit geworden wenn wir nicht gestern so viel mit dir daran gearbeitet hätten. Wir können es immer noch nicht fassen wie positiv verändert unsere Hunde sind. Während wir hier das Feedback schreiben liegen die übrigens alle entspannt auf dem Boden... entspannte Hunde und entspannte Besitzer. Mega!

    Vielen Dank Michaela, auch für deine sympathische und geduldige Art dein Wissen mit uns zu teilen

    Ganz liebe Grüße S. und N.

  • Dean Weber und Kira Grannemann (Dienstag, 21. Mai 2019 21:09)

    Als wir das erste Mal bei Nicole das Seminar Führen und Folgen in Kassel besuchten, was jetzt schon über 1 Jahr her ist, wurde uns die Augen geöffnet.
    Nach etlichen erfolglosen Hundeschulbesuchen mit unserem Australian Shepherd Dexter, den wir von Welpenalter an hatten, zeigte sie uns einen völlig neuen Umgang mit dem Hund, der auf echtem Vertrauen und Respekt aufbaute. Anfangs waren wir tatsächlich skeptisch, da ja die Hundeschulbesuche und unser "Ehrgeiz" schon keine Früchte getragen hatte. Wer hätte uns noch helfen können? Unser Hund hat schließlich im Welpenalter angefangen, Autos zu jagen und zu verbellen, hat jeden maßlos angesprungen und hat sich nicht dafür interessiert, wer da am anderen Ende der Leine hing, um nur ein paar Dinge zu nennen. Dies änderte sich schlagartig mit dem Seminar. Einfach deswegen, weil Nicole weiß, wie Hunde wirklich "ticken" und was Hunde brauchen und es uns verständlich gemacht hat. Dexter reagierte prompt darauf, was uns schon wirklich sehr erstaunte und wieder Hoffnung aufkeimen ließ. Sonst machte er nämlich nur sein Ding. Vor Cani war Dexter völlig rastlos. Hatte sich schon als Welpe nie von sich aus hingelegt. Er hat nur aus völliger Erschöpfung geschlafen. Fast den ganzen Tag lang hat er gefiept und gab keine Ruhe. Besuchern ist er ins Gesicht und auf den Rücken gesprungen und ließ sich kaum davon abhalten.
    Jetzt liegt er hier seelenruhig und entspannt, so wie es sein sollte. Nichtmal im Ansatz wäre das vorher möglich gewesen.
    Ohne dieses Seminar weiß ich wirklich nicht, wo wir heute stehen würden. Man muss natürlich an sich arbeiten. Wir müssen auch noch weiter an manchen Dingen arbeiten, aber wir wissen auch woran es liegt. Es lohnt sich. Ich bin extrem dankbar dafür, dass es Cani gibt. Was Nicole einem beibringt, sollte jeder Hundehalter wissen. Hätten wir das vorher gewusst, wäre uns so einiges erspart geblieben.
    Allein schon der Moment, in dem der Hund das erste Mal von sich aus bei einem bleibt, obwohl es ganz andere Dinge/Reize für ihn gäbe, war unbezahlbar. Danke Nicole!!!

  • A.H. (Freitag, 17. Mai 2019 19:55)

    Wir waren Mitte Dezember 2018 beim Seminar, mein Hund ist nicht wirklich schwierig, war aber in vielen Situationen ängstlich, auch schon mal entlaufen (nicht mir, sondern meiner damaligen Gassigängerin, vor der er noch heute Angst hat), checkte ständig die Umgebung ab nach Radfahrern, Personen, Kindern (alles Angstobjekte), noch dazu hatte ich ihm eine Junghundespielstunde angetan, wo er sich benahm wie eine Wildsau, keinen Schutz von mir bekam und alles selbst regeln musste, kein bißchen auf mich achtete (kein Wunder) und tobte, bis er den kurzen Weg danach bis zum Auto vor lauter Erschöpfung kaum noch schaffte. Bei Hundebegegnungen daher auch große Aufregung.
    Hundeplatz ebenfalls Stress pur, so dass ich mit ihm da kaum etwas anfangen konnte, da waren ja auch andere Hunde...
    Er hatte Angst vor Straßenverkehr, engen Bürgersteigen, besonders wenn uns da auch noch jemand entgegen kam usw., ihn irgendwohin mitzunehmen (fremde Wohnung mit fremden Personen o.ä.), war eine Katastrophe.

    Natürlich gab‘s Training mit Leckerlis, Clicker usw., was zu Aufregung führte, draußen halfen bei anderen Hunden aber keine Leckerli, er war nicht mehr ansprechbar (wollte ja nur „spielen“)...

    Am Seminar habe ich nur teilgenommen in der Hoffnung, ihm durch bessere Führung mehr Sicherheit geben zu können, weil wir zwar schon einiges erreicht hatten, es aber so gar keine Fortschritte mehr gab, alles irgendwie stagnierte, die Angstsituationen einfach nicht besser wurden. Dank Nicole wurde mir bewusst, wie aufgedreht, unorientiert und auch respektlos mein Hund inzwischen war (und möchte mich ganz besonders dafür bedanken, dass sie so geduldig mit mir war, wenn ich verpeilt war und mal wieder nichts kapierte, weil todmüde, sorry).

    Dank CANI (inkl. unglaublich hilfreicher Facebook-Gruppe) sind wir heute auf einem guten Weg, der Hund findet immer mehr zu seinem eigentlichen Wesen (im Grunde ein ruhiger, gechillter Hund, der gefallen und nur in meiner Nähe sein möchte ganz ohne Leckerli o.ä.).

    Ich freue mich jetzt fast täglich über kleine Fortschritte (4 Jahre keine Sicherheit geben bügelt man nicht in kürzester Zeit aus, natürlich gibt es auch hin und wieder einen Rückschlag) und bin sehr zufrieden damit, wie entspannt er inzwischen an der Straße sein kann, wie gut er die Führung annimmt, die ihm so lange gefehlt hat, dabei insgesamt deutlich entspannter wird und immer mehr zu dem wunderbaren Hund, der er eigentlich ist!! :)

    CANI und Nicole waren genau das, was wir gebraucht haben und ich kann mich gar nicht genug dafür bedanken!!!!!

  • H.T. (Mittwoch, 08. Mai 2019 19:45)

    Hallo Nicole,

    ich hoffe, Ihr vier seit gestern gut nach Hause gekommen.
    Ich wollte kurz von uns berichten. Nachdem das Tierchen zu Hause angekommen war, hat er sich noch kurz im Garten gelöst und etwas gefressen und sich dann trotz Wartens im Auto und zweistündiger Fahrt umgehend zur Ruhe begeben.
    Er war heute morgen so spät, dass mein Mann schon fragte: „Den Hund hast du doch wieder mitgebracht, oder?"

    Heute Morgen haben wir unsere übliche Montag-Morgen-Runde gedreht, da ich da weiß, wem ich begegne. Zunächst wollte er vor mir draußen sein und wurde dann prompt zurückgejagt und korrigiert. Danach lief es gut, er ist mit wenigen Korrekturen hinter mir hergezockelt. Zum Teil reichte ein scharfer Blick, um ihn wieder auf Abstand zu bringen.
    Leider ist noch die Rute oben, aber das wird sicher die Zeit bringen, wenn die gemeinsame Sicherheit wächst.

    Wir haben dann auch erwartungsgemäß eine unserer speziellen Freundinnen getroffen. An der Stelle führe ich meinen Hund links hinten, da dort kein Fußweg ist.
    Er hat sich so weit wie möglich nach außen gedrückt, seine „Kontrahentin“ aus dem Augenwinkel beobachtet und wollte nur vorbei. Er hat keinen Ton von sich gegeben.
    Dabei könnte geholfen haben, dass ich die Wasserflasche schon in der Hand hatte.
    Dem Herrchen fiel die Veränderung natürlich sofort auf. „Was war das denn?“. Bei der Gelegenheit habe ich sofort für Euch geworben.

    Meine Befürchtung, ohne „Aufsicht“ vom Gelernten nichts umsetzen zu können und in alte Muster zurückzufallen, ist zum Glück nicht eingetreten. Im Gegenteil, denn ich brauche mich ja nun „nur“ auf mein Kerlchen zu konzentrieren, muss nicht zusehen, dass ich Anschluss an die Gruppe halte, um alle Erklärungen mitzubekommen.
    Dann wird auch ohne Zeitdruck sauber rückwärts gerichtet, Distanz aufgebaut und wieder losgegangen.

    Das Wochenende war für den Hund und mich und in der Folge für meine Familie ein Riesengewinn. Ich möchte mich nochmal ganz herzlich für Deine Geduld und Kopfwäsche bedanken.
    Das war genau das, was ich jahrelang gesucht habe.


    Viele Grüße, auch an Michaela

    H.

  • S. T. (Samstag, 04. Mai 2019 22:01)

    Ich werde Cani immer weiter empfehlen!! Meine Straßen-Mix-Hündin ist im Haus zwar immer schon sehr entspannt gewesen aber sie hat uns nie wirklich respektiert... Kaum aus der Haustüre waren wir egal! Sie war nie aggressiv anderen Hunden gegenüber, sie ist aber trotzdem bei jedem in die Leine gesprungen. Sie ist auch nie einem Wildtier hinterher gejagt, aber immer mit der Nase auf dem Boden Spuren hinterher und hat sich dann nicht mehr abrufen lassen. Am schlimmsten war, dass sie unangeleint früher oder später immer durchgestartet ist, wobei sie aber auch nie wirklich weg war. Sie war richtig gemein und hat sich ne halbe Stunde vor uns versteckt und fangen mit uns gespielt. Leinenführig war sie auch null. Klassische Erziehungsmethoden mit Leckerlis und Ablenkung brachten null Erfolg. Sowas war ihr völlig egal.
    Und nun, 4 Wochen später und die Leine ist im Grunde nur noch deko an ihr und hängt an meinem kleinen Finger. Auch ohne Leine läuft es schon richtig gut und sie lässt sich endlich nicht mehr von jeder fremden Person von mir weg rufen und frisst draußen nichts mehr. Für uns ist es genau der richtige Weg!! Vielen Dank liebes Cani-Team :)

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