coaching I artgerecht I nachhaltig I individuell
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Feedback von Teilnehmern

Über ein Feedback zu dem Seminar, der Intensiv Coaching-Woche oder das Einzelcoaching würden wir uns sehr freuen. Bitte schreibt doch kurz über Eure Erfahrungen, die Ihr gemacht habt und vielleicht etwas über das voran gegangene "Problem" mit Eurem Hund.

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Kommentare

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  • S. G. (Dienstag, 14. Januar 2020 15:41)

    Ich habe vor Kurzem an einem Einzelcoaching bei BM teilgenommen, dass für mich sehr hilfreich war.

    Ich bekam nochmal einen besseren Blick für die Feinheiten in der Kommunikation zwischen mir und meinem Hund und erhielt einen ersten Einblick in das Vorgehen des CANI-Trainings.

    Basti ist ein sehr angenehmer und aufgeschlossener Coach, der mir viele meiner Fragen beantworten und derzeitige Unsicherheiten teilweise in der Praxis nahezu beseitigt werden konnten. Für Fragen, die evtl. im Nachhinein noch auftreten, kann ich mich bei Bedarf an ihn wenden. Das finde ich toll.
    Ich möchte mich daher hier nochmal recht herzlich bedanken.

    Ich bin so begeistert, dass ich mich wahrscheinlich zu gegebener Zeit für ein Seminar "Führen und Folgen" anmelden werde. So kann ich Gelerntes nochmal auffrischen und festigen und ggf. Wissen erweitern. Danke!

  • Alexandra (Dienstag, 14. Januar 2020 15:10)

    Hatte ein Einzelcoaching bei Michaela
    Danach zog mein Hund nicht mehr an der Leine. Bei danach auftretenden Problemen hat sie mir sofort auf meine Fragen geantwortet. Meine 16 Monate alte Hündin (40 kg) hinterfragt zwar jeden Tag ob die neuen Regeln noch gelten (das Training ist nun 2 Wochen her)
    aber wie sie mir versicherte, wird sich das bei konsequentem durchhalten irgendwann geben. Bis jetzt bin ich erstmal sehr zufrieden, dass ich nicht mehr hin und her gezerrt werde. So schön wie in den Youtube Videos (Ohne schnüffeln und mit guter Orientierung am Halter) klappt das Laufen bei und leider (noch) nicht, aber diese stammen fast alle von den 2 Tages-Seminaren oder der intensiv Woche. Da ist mehr Zeit für mehr Input. Wer es sich leisten kann, sollte bei größeren oder mehreren Problemen an den Seminaren oder intensiv-Wochen teilnehmen. Da ich leider keinen zeitnahen freien Seminarplatz ergattern konnte, mussten wir somit auf das Einzellcoaching ausweichen.
    Danke Michaela, das du uns in deiner sehr netten Art geholfen hast und mir bei Fragen zur Seite stehst. Wir bleiben am Ball und werden uns nochmal zu einem weiteren Training anmelden damit wir auch die restlichen Baustellen angehen können.
    Danke Nicole, daß du Cani ins Leben gerufen hast!

  • Maggie (Mittwoch, 08. Januar 2020 18:06)

    So, jetzt liege ich mit Fieber auf der Couch. Warum - lange Geschichte:

    Geh mit dem Hund auf jeden Fall in die Hundeschule. Nein, es nützt nichts, dass du bereits seit deiner Kindheit Hunde hattest und jetzt in Pension bist. Das ist ein Schafpudel und der muss ausgelastet werden - körperlich und psychisch! Bla, bla, bla. Ich konnte es nicht mehr hören 😝 Uns so begann die Geschichte von Lucy und mir.


    Wer schreibt denn jetzt da von wem? Ich, Maggie, bin der Zweibeiner, und Lucy ist der Vierbeiner in dieser Geschichte.
    Lucy ist jetzt ein Jahr alt und seit März 19 bei mir. Sie war ein richtiges flauschiges, süßes Etwas als sie zu uns kam. Und ich wollte alles richtig machen.
    Lange Rede kurzer Sinn - nach zwei Hundeschulen, Leckerchenkrümel bis in die Unterwäsche und mit meinen 60 Jahren am Roller stehend, während der Hund vorne rennt und zieht (nennt sich Canicross) zwecks Auslastung des Hundes, ging mir ein Licht auf, dass ich auf dem besten Weg bin, langsam aber sicher, aus meinem flauschigen Etwas einen Problemhund zu machen.

    Lucy zog an der Leine, jagte jedwedes Tier und spazialisierte sich dann auf Radfahrer und das im zarten Alter von 7 Monaten. Hier war dann Ende der Fahnenstange.

    YouTube und Co. sei Dank, fand ich dann die Videos und die Seite von Cani Training. Und welch Glück, Anfang Jänner auch gleich noch ein Seminar F&F ganz in meiner Nähe in Imst.
    Anmeldung abgeschickt und gewartet auf den Jänner. Und dann am Wochenende vor dem Seminar Fieber und Halsschmerzen. Das kann nicht sein, da gehst du jetzt hin, sagte ich zu mir. Und dann.....

    Was soll ich sagen. Der "Werkzeugkoffer" , der einem in diesem Seminar an die Hand gegeben wird ist gut gefüllt mit effektiven und sehr wirkungsvollen Instrumenten. Und die verändern das Verhalten auf beiden Enden der Leine zum Besseren und das in kurzer Zeit. Lucy ist wie ausgewechselt. Meine Mutter meinte erschrocken, was wir mit dem armen Hund gemacht hätten?
    Lucy ist jetzt schon ausgeglichener, ich habe schon viele Erfolgserlebnisse gehabt. Sie lag im Seminar ganz ruhig hinter mir. Ich war stolz, das könnt ihr glauben!

    Ich verstehe jetzt auch, warum hier in den Feedbacks und auf der Homepage nie die "Werkzeuge" erklärt werden. Sie funktionieren einfach zu gut. Und ohne Anleitung und Schulung würde ich sie niemandem empfehlen, da ich denke, dass sie bei unsachgemäßem Gebrauch auch Schaden anrichten könnten.

    Nun zu dir lieber Cani Coach Michaela. Ich möchte dir von ganzem Herzen für die schönen, lehrreichen Stunden danken. Deine ruhige und wohlwollend Art hat mir und Lucy sehr geholfen.
    Und ich habe das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten wieder und damit bin ich sicher, dass aus Lucy kein Monster wird und alle Radfahrer in der kommenden Saison in Ruhe ihrer Wege fahren können 😜.

    Wir sehen uns im Sommer wieder, danke dir nochmals!

    An all jene, die überlegen, ob das Seminar sein Geld wert ist, kann ich nur sagen: JA

  • Tanja (Freitag, 03. Januar 2020 12:50)

    (Teil 1 von 2)
    Liebe Nicole,
    wenn ich mich an das CANI-Training vor zwei Jahren zurück erinnere, muss ich immer an folgendes Zitat denken:
    „Alle sagten immer das geht nicht, dann kam jemand, der das nicht wusste, und hat es einfach gemacht!“
    Denn Du, liebe Nicole, machtest möglich, woran ich selbst nicht mehr zu glauben wagte! Aber ich muss schon zugeben, dass ich, als ich zufällig auf deine Homepage gestoßen bin, zunächst dachte, die vielen positiven Bewertungen und Erfahrungsberichte seien gekauft. Es las sich zu schön um wahr zu sein… Aber Du hast uns geholfen und ich kann zu 100 % bestätigen, was CANI ist: artgerecht, nachhaltig und individuell!

    Hier eine kurze Zusammenfassung unseres Werdegangs:

    • Probleme, die wir vor dem CANI-Training mit unserer Hündin hatten:
    > Extrem ausgeprägtes Jagdverhalten
    - Nachgehen jeder Spur/Sichtung von Rehen, Hasen, Katzen, Kaninchen und tief fliegenden Vögeln
    - In-die-Leine-Springen bei Sichtung von Wild
    - Sofortiges Wegrennen ohne Leine
    > Leinenaggression gegenüber anderen Hunden
    > Das Aufnehmen von Fressbarem auf Spaziergängen
    > Kurz: einen stressigen und nervenaufreibenden Alltag, der mich vor allem in meinem Beruf, zu dem ich unseren Hund mitnahm, so sehr einschränkte, dass ich tatsächlich immer häufiger darüber nachdachte, unseren Hund wieder abzugeben

    • Vermeintliche Lösungen anderer „Antijagdtraining-/Hundeexperten“ bzw. -bücher, die wir vor dem CANI-Training ohne jeglichem Erfolg angewendet haben:
    > Kommandodauerbeschallung (Zurück, Stop, Weiter, Langsam, Raus da, Zu mir, Fuß, nein, Sitz, Platz, Warte, Bleib, Schade, Komm, Schau, Ja, Umkehrsignal, Abbruchsignal, Superjackpot), um unseren Hund irgendwie unter „Kontrolle“ zu halten
    > Der Versuch, uns für unseren Hund interessant zu machen (Leckerchen unterschiedlicher Beliebtheit, unzähliges Spielzeug, Vorstehen belohnen, Füttern aus der Hand, Verstecken hinter Bäumen, Balancieren auf Baumstämmen usw.)
    > Das Belohnen oder Ignorieren unseres Hundes, nachdem er von seinem Jagdausflug zurück kam („damit er das Zurückkommen nicht mit Strafe verknüpft…und da ich die ganze Zeit nach meinem Hund gerufen habe, hat er ja irgendwann einmal auch auf den Namen gehört…und wurde belohnt“)
    > Flexileine, damit der „arme“ Hund seinem Bewegungsdrang nachgehen, aber nicht abhauen konnte
    > 30 m-Schleppleine für den „Freilauf“, die auch immer komplett ausgereizt wurde
    > Das Zulassen und Fördern von Kontakt mit anderen Hunden, damit unser Hund „spielen“ kann und „gut sozialisiert“ wird

    • Soviel CANI-Training brauchten wir als Hundehalter (ich schreibe bewusst „wir“, denn beim CANI-Training sind es wir Menschen, die sich so gut es geht auf die Ebene des Hundes begeben müssen, um mit ihnen „auf einer Wellenlänge“ kommunizieren zu können (und ich habe eben diese Zeit gebraucht, um das Gelernte komplett verstehen und umsetzen zu können):
    > Januar 2018: 2 x 2 Stunden Einzelcoaching bei Nicole
    > Juli 2018: 2-Tages Seminar „Führen und Folgen bei Melanie und Nicole
    > Oktober 2018: Intensiv-Coaching-Woche bei Nicole

  • Tanja (Freitag, 03. Januar 2020 12:49)

    (Teil 2 von 2)
    • Das haben wir beim CANI-Training bekommen:
    > Sehr einfühlsame, sympathische Coaches und daher sehr angenehme Trainings-Atmosphäre
    > Verständnis und Einfühlungsvermögen und die Überzeugung mit den Problemen ernst genommen zu werden
    > Training unter realen, alltäglichen Bedingungen in Wald und Feld (ohne Hundeplatz, ohne künstlich gestellte Trainingssituationen)
    > Kein kompliziertes, langwieriges und auf Ritualen aufgebautes Trainingskonzept, sondern ein auf natürliche Verhaltensweisen des Hundes basierender Umgang
    > Das Vermitteln von für den Hund verständlichen klaren Regeln und Grenzen
    > Das Aufzeigen, wie wir unserem Hund die notwenige Sicherheit geben können, um ihn von Aufgaben, von denen er glaubt sie übernehmen zu müssen, zu entbinden
    > Aufzeigen, wie wir in den alltäglichen Situationen richtig reagieren
    > Beleuchten der Situation zu Hause und das Aufdecken von „Missständen“, um den Weg zum leinen- und aggressionsfreien Hund zu unterstützen
    > Verständliche Erklärungen und Richtigstellung falscher Glaubenssätze und Fehlinterpretationen der Körpersprache und Verhaltensweisen von Hunden

    • Das haben wir Dank CANI-Training heute (2 Jahre nach unserem ersten Kurs):
    > Mein Traum, der wahr geworden ist: Einen Hund, den wir inzwischen überall ohne Leine laufen lassen können (und das, obwohl ich die Rehe 5 oder 10 m entfernt im Dickicht stehen, die Hasen 20 m weiter im Feld spielen und Katzen und Kaninchen 5 oder 10 m entfernt über die Straße/im Park wegflitzen sehe)
    > Einen Hund, der an Essensresten vorbeigeht
    > Einen Hund, der nicht mehr selbst regelt, sondern sich darauf verlassen kann, dass wir die Situation im Griff haben (keinerlei Aggressionen gegenüber anderen Hunden mehr)
    > Einen Hund, der innerhalb der von uns klar gesetzten und für ihn verständlichen Regeln und Grenzen ein Maximum an Freiheit genießt
    > Einen gelassenen und entspannten Hund, den wir gerne und überall mit hinnehmen und der stets positiv auffällt
    > Ruhe und wunderschöne Momente bei unseren alltäglichen Spaziergängen
    > Andere Gesprächsthemen als nur unseren Hund
    > Gelassene, leinenführige und ableinbare Besucherhunde, die förmlich danach lechzen, sicher geführt zu werden (die bei ihren Besitzern jedoch über Tische und Bänke gehen…)
    > Spaß und vor allem wieder LEBENSQUALITÄT

    Liebe Nicole, wir sind Dir unendlich dankbar, dass Du uns auf diesen Weg geführt und uns begleitet hast! Wir sind überzeugt davon, dass es deutlich weniger Abgabe- und „Problemhunde“ gäbe, wenn es statt der unzähligen konventionellen Hundeschulen viel mehr CANI-Coaches geben würde, die den Menschen den natürlichen Umgang mit Hunden wieder näherbringen! Ich denke ich übertreibe nicht wenn ich behaupte, dass Ihr die Welt ein gutes Stück besser und für Mensch und Hund lebenswerter macht! CANI-Training sollte für jedes Mensch-Hund-Team zur Pflicht werden, denn DAS ist gelebte Tier- und auch Menschenliebe! DANKE!!!

  • Claudia (Freitag, 06. Dezember 2019 16:16)

    Ich habe mit meiner Hündin bei Sebastian Matern in Halle ein Einzelcoaching genommen und war sehr begeistert. Sebastian nimmt sich viel Zeit und erklärt die einzelnen Schritte sehr verständlich, sodass sich super schnell (schon innerhalb der ersten Stunde) erste Erfolge in Bezug auf die Leinenführigkeit eingestellt haben. Er gibt gute Tipps für den Alltag an die Hand und hat einfach eine tolle und angenehme Art mit Mensch und Hund umzugehen. Wir sind begeistert vom Training und dem Coach und werden auf jeden Falls am Ball bleiben!

  • Anonym anonym (Dienstag, 26. November 2019 14:59)

    Auch wir hatten am vergangenen Wochenende endlich unser lange herbeigesehntes Seminar auf der Schwäbischen Alb mit Nicole, Michaela und Biba. Ich muss ehrlich sagen, dass ich auf dem Seminar an meine psychischen und körperlichen Grenzen gekommen bin - aber das was diese beiden Tage nochmal in mir bewirkt haben, gibt mir einfach nur recht, aber dazu gleich mehr. Kurz zu unserer bisherigen Situation: Ich habe einen unkastrierten, 16 Monate alten Junghund. Er ist fordernd, distanz- und respektlos, springt mich an. Auf Spaziergängen war eine normale Hundebegegnung nicht denkbar, entweder er wollte bis zum Erwürgen hinziehen, oder die Bürste stand zentimeterhoch und er hing knurrend und grollend in der Leine. Passanten, die mich nur nach dem Weg fragen wollten, wurden jäh von seinem unfassbar ätzenden Gekläffe unterbrochen und eine Unterhaltung war nicht denkbar. Dieser Zustand war mir einfach nur peinlich und unangenehm. Ich wollte so nicht weiter mit meinem Hund zusammen leben, zu groß war der Leidensdruck (und das nicht nur für mich, auch für ihn war es Stress pur). Nach klassischer Welpenraufgruppe im Hundesportverein und einer weiteren Trainerin, die zwar ähnlich wie Cani arbeitet, aber mich als Mensch nicht motivieren konnte sondern mich wahnsinnig verunsichert hat (und die ergebnisse blieben auch irgendwie aus) bin ich auf die YouTube-Videos von Nicole gestoßen. In diesen wird eigentlich alles gezeigt, wie die Methode funktioniert. Aber ich kann jedem nur wärmstens empfehlen, das Seminar persönlich aufzusuchen. Nicole und auch Michaela emfpand ich als unglaublich herzlich und kompetent, alle Fragen wurden beantwortet und uns allen wurde viel Mut gemacht und ich habe einige Unsicherheiten ablegen können. Einiges hat bei mir auch nicht auf Anhieb beim Seminar geklappt, zuhause habe ich dann aber für bestimmte und für mich schwierige Themen (körpersprachliches Sitz und Platz) keine 2 Minuten mehr gebraucht. Außerdem haben wir bereits 4 Hundebegegnungen im Freilauf gemeistert was vorher nicht denkbar gewesen wäre. Er ist dabei zwar gestresst und seine Rute hoch erhoben, aber er büchst mir nicht aus sondern läuft neben mir und guckt, ohne zu fixieren. Diese Erlebnisse pushen mich dermaßen, dass ich in jede Begegnung voller Freude und Motivation gehe. So hatten wir auch wieder eine Begegnung wo er geknurrt hat - aber nur wer etwas wagt der gewinnt auch und davon lasse ich mich nicht unterkriegen. Dank der Motivation und des top Coachings weiß ich nun, dass das auch keine Schande ist. Ich danke euch allen von Herzen und hoffe, dass ich bald beim wandern oder fresh up dabei sein kann. Beste Grüße

  • Kerstin (Montag, 25. November 2019 12:23)

    Jetzt möchte ich auch mal ein Feedback geben.
    Es sind sind jetzt gute 2 Wochen vergangen, seit ich mit einem 20 Monate alten Rüden Albus (seines Zeichens Langhaarnackthund ;-)
    in Lüneburg am Seminar "Führen und Folgen", mit Nicole, Biba und Basti, teilgenommen habe.
    Albus war kein wirklicher "Problem-Hund", aber wir hatten gewisse Verständigungsprobleme und seit der Pubertät wurde er immer weniger abrufbar, ging Jagen und stellte alles, was uns im Wald so begegnete (Spaziergänger, Autos, Fahrräder). Ich ahnte schon, dass Albus eigentlich unsicher ist, weil er sich bei mir nicht wirklich sicher fühlt. Auch Trainingsmethoden mit Leckerlis, Leinenruck etc änderten daran nichts.
    Ich befürchtete schon, dass mein Hund nie wieder ohne Schleppleine laufen darf!
    Dann fand ich im Internet die Videos von Canitraining und schöpfte Hoffnung.
    Bei der Ankunft war Albus völlig aufgeregt, so viele Hunde! Die muss er doch unbedingt abchecken (und das am liebsten mit voller Power!)! Er hing winselnd und fiepend in der Leine, Frauchen war komplett uninteressant.
    Ich dachte mir, wie peinlich! Das war also aus dem Hund geworden, den ich doch so gut erziehen wollte!
    Dann ging es los. Nicole erklärte uns so einiges über das natürliche Wesen des Hundes, zeigte uns, wie wir unsere Individualdistanz einfordern und wir konnten es, jederzeit begleitet von einem der 3 sehr geduldigen Coaches, üben.
    Schon vor der Mittagspause lief Albus ohne Leine hinter mir an allen Hunden vorbei!!!
    Als ich ihn das 1. Mal von der Leine ließ, ist er erstmal zu den anderen Hunden geflitzt, aber ich wusste ja, überall ist auch ein Coach dabei, der weiß, was zu tun ist und konnte voller Vertrauen meines Weges gehen, bis mein Jungspund folgsam zu mir zurück kam.
    Zu Hause im Alltag, sieht es so aus, dass er all die altbekannten Muster abfragt, aber wenn ich dann meine Individualdistanz einfordere und ihm damit klar mache, dass ich hier alles im Griff habe, kann er sich immer besser entspannen.
    Inzwischen kann ich in der Dämmerung ohne Leine im Wald spazieren gehen (was vorher schon an der Leine ein Krampf war) und meistens reicht ein ruhiges "Hey", als Korrektur, wenn er Wild riecht.
    Endlich hat sein Frauchen verstanden, wie hundisch geht!
    So einfach kann das sein!!!
    Und als gutes Zeichen aus der Tierwelt, dass Canitraining wirklich auf das natürliche Wesen des Hundes eingeht, zeigte sich uns allen am 2. Tag ein großer, grauer Wolf, kuckte kurz in unsere Richtung und trottete dann seines Weges!
    Ich danke Nicole, Biba und Basti von ganzem Herzen, dass sie diese Methode in die Welt bringen und mit so viel Ruhe, Kompetenz und Humor die Menschen dabei begleiten, ihren Hunden Sicherheit zu geben!!!
    Und im Gegensatz zu Nicole erzähle ich das jedem Hundehalter, der irgendwelche Erziehungsprobleme hat ;-)

  • MuGLs (Samstag, 23. November 2019 20:17)

    Liebe Coaches,

    heute sind wir zurück gekommen vom Fresh-Up auf der Schwäbischen Alb und starten mit vollem Elan durch !!!

    Die Geschichte begann mit einem süßen Samojeden-Welpen, der vor 2 Jahren in unseren Haushalt einzog und der uns innerhalb von wenigen Wochen mit seiner frechen Renitenz an den Rand des Nervenzusammenbruchs brachte. 1 Jahr Training nach allen Regeln von positiver Verstärkung und artgerechter Auslastung, Kopfarbeit und das Einüben vieler Kunststücke hat uns im Alltag keinen Meter weitergebracht. Lumi hatte draußen nur eines im Kopf : jagen.

    Vor 8 Monaten war die Intensiv-Woche mit Isabella unsere letzte Chance vor der Kapitulation vor dieser Aufgabe, das Zusammenleben mit der erwachsen werdenden Hündin wurde immer schwieriger, sie war draußen immer weniger ansprechbar. Wir haben versucht, alles umzusetzen, was uns Isabella über das CANI-Training vermittelt hat und sind in wenigen Monaten ein riesiges Stück weiter gekommen. Doch: wir ließen die Hündin (gemäß seiner Disposition als Schlittenhund, so dachten wir) seit 2 Monaten am Fahrrad ziehen um sie auszulasten. Das tat sie natürlich mit großer Begeisterung, auch für uns war es ein Riesenspaß! Im Nachhinein haben wir festgestellt, dass die schönen Erfolge von der Intensiv-Woche (zB problemlose Freifolge am Fahrrad) langsam aufgeweicht wurden. Wir WOLLTEN es uns auch nicht klarmachen, dass „Ziehen = Jagen“ ist – und dafür haben wir den Hund auch noch angefeuert und gelobt !!!

    Nach dem Fresh-Up gestern bei Nicole und BiBa wissen wir, dass wir uns es bei unserer „Hausnummer“ Lumi nicht leisten können, solche Schlupflöcher offen zu lassen. Wir können es uns auch nicht leisten, die Korrekturen nicht bis zum Ende durchzuziehen. Wir haben gelernt: auch WIR können genügend Energie aufbringen und den Hund so korrigieren, dass es bei ihm ankommt – mit Ruhe, Hartnäckigkeit, darauf Bestehen: die Rute MUSS runter. Und siehe da, es klappt! Heute lief der Hund 18 km am Fahrrad durch Feld und Wald, an Fußball spielenden Kindern vorbei wie eine Eins mit nur ca. 4 Korrekturen.

    Danke, danke, danke, ihr tollen Coaches !!!

  • Sabine Lütticke (Dienstag, 19. November 2019 23:47)

    Hallo, ich war am 16.11.2019 bis 17.11.2019 mit meiner Schäferhündin auf dem Seminar Führen und Folgen in Kassel. Eine meiner besten Entscheidungen, ich hatte dort so viele aha und wow effekte, wahnsinn. Vier sehr sympatische und äußerst liebe Trainerinnen haben uns die Körpersprachliche kommunikation sehr geduldig erklärt. Trotz der anstrengenden konzentration den eben frisch erworbenen Input umzusetzen haben wir viel gelacht, es war einfach herrlich❤, vielen Dank von Joy und mir nochmal, wir sehen uns bestimmt noch mal wieder🥰😊❤❤❤❤ LG Sabine

  • F.S. (Dienstag, 19. November 2019 18:36)

    Cani ist der einzig wahre Weg abseits der ganzen eingetrampelten Pfade zum Thema Hundeführung. Es ist kein einfacher Weg, erst recht nicht, wenn man auf seinem Pfad schon eine Zeit lang vor sich hin trampelt und einem die Gesellschaft immer wieder weiß machen will, wie wichtig Auslastung, positives Training, Lob und Leckerlie dich sind. Die Hunde sind alle gut so wie sie sind. Umdenken muss der Mensch. In entspannter Atmosphäre ohne Bewertung oder Scham kann man mit den sympathischen Coaches die eigenen Pfade verlassen, wenn man es denn will. Danke für die großartige Arbeit / Anleitung.

  • S.I. (Montag, 11. November 2019 19:29)

    Hallo.
    Vor 10 Wochen habe ich mit meiner bald 1-jährigen Ridgebackmischlingshündin bei Isabella am 2 tägigen Seminar
    "Führen und Folgen" mitgemacht.
    Dort hatte ich dann den Wow-Effekt!
    Wahnsinn was möglich ist, wenn man weiss wie es richtig gemacht wird !!!
    Wir hatten zwar noch keine wirklich grossen Probleme mit unserer Hündin aber trotz Welpenstd. und Junghundekursen fing sie an, plötzlich auftauchende Menschen im Wald anzubellen und dachte anscheinend sie müsste alles regeln.
    Durch Zufall habe ich Cani- Training entdeckt und muss sagen: Es Klappt wirklich ! Die vielen Tipps, Ratschläge und Erklärungen die wir von Dir Isabella bekommen haben und die absolut ruhige und doch konsequente Art haben sehr überzeugt.
    Vielen lieben Dank nochmal, ich bin sehr froh euch gefunden zu haben.
    Beste Grüße und macht weiter so !

  • Birgit Nitsche (Sonntag, 10. November 2019 08:22)

    Hallo,habe zwei Tage Training in Bad Oyenhausen bei Isabella und BiBa mitgemacht. Laufe seit dem erhobenen Hauptes mit zwei Hunden Irisch Setter ordentlich und gesittet und werde nicht mehr hin und her gezogen. Ich bin so glücklich . Ihr macht richtig gute Arbeit und man fühlt sich sicher und gut aufgehoben bei euch. Vielen Dank und bitte so weitermachen

  • Herbert Klecha (Donnerstag, 07. November 2019 21:42)

    Hallo,
    wir sind gerade 1 Tag vom Training zurück und immer noch total geflahst!
    Wir waren mit unserem Dorian dort, ein Hund aus dem Tierschutz und sehr sensibel in unseren Augen sogar ängstlich. Wir haben einige Hundetrainer durch, Hundeschulen kamen für uns nie in Betracht, die Einzelstunden bei den Trainern führten auch nicht zum Erfolg. Wir haben uns dann in einem Laden für Tierbedarf, in dem Dorian auch sein ängstliches Verhalten zeigte mit einer Verkäuferin unterhalten und die gab uns dann den Tip mit dem Cani-Training. Wir hatten bis dahin schon viel Geld für Trainer und Literatur aus gegeben und sagten uns das wird der letzte Versuch. Nun zum Training, Nicole und ihre Trainer sind der Hit!, Nicole hat sofort eine entspannte Atmosphäre aufgebaut, wir haben uns alle gleich wohl gefühlt, ich denke die Hunde auch! Wir haben zusammen viel beobachtet und gelacht!, aber wir haben auch sehr viel gelernt, nach dem Training waren wir noch zum Gassi gang draussen und Dorian hatte alles behalten was er gelernt hatte. Wir waren wie vor dem Kopf gestossen, heute, einem Tag nach dem Training das gleiche, alles was Dorian und wir gelernt hatten war noch da!, wir haben einen anderen Hund!, das ist sicher dem Einfühlungsvermögen aller Trainer zu verdanken, nun ich weiss man soll es nicht machen, aber an Nicole kommt keiner ran, sie hat es einfach drauf ! Ich brauche jetzt das Cani-Training nicht zu empfehlen,das haben schon viele vor mir gemacht, ich kann nur sagen dort überhaupt noch ein Training zu buchen, da muss man schon schnell sein.

    Nochmals ein Dankeschön an das ganze Team!

  • Waldemar Wischnewski (Freitag, 11. Oktober 2019 18:56)

    W.W
    Hallo,habe bei Isabella an einem Einzelcoaching teilgenommen und war sehr Überrascht. Heisst ja Huskys
    kann man nicht Erziehen.Nach dem Coaching wusste ich dann es besser.
    Meine beiden gingen ganz locker neben mir her und das ohne Leine.
    Alles super.

  • PW (Montag, 07. Oktober 2019 18:18)

    EIN JAHR SPÄTER:
    Nun habe ich mir 1 Jahr Zeit gelassen um dieses Feedback zu geben. Cani training war unsere 5. Anlaufstelle...
    Zugegeben Wawa, ein Labrador Mix war u. ist eine harte Nuss. Ich werde Wawa versuchen in kurzform zu beschreiben: Er war ca 3 Jahre alt, lebte an einer Kette auf einem Hof in Griechenland. Außer zur Fütterungszeit hatte er keinerlei Sozialkontakte. Seine Aufgabe bestand darin lauthals Meldung zu geben wenn sich etwas dem Grundstück näherte. Aufgrung der Leishmaniose Erkrankung wurde er schlußendlich ausgesetzt. Offensichtlich wurde er von einem Auto erfasst und schwer verletzt in die Tierrettung gebracht. Als er zu uns kam kannte er nichts. Anfassen, streicheln, festhalten unmöglich. Alles was er erreichen konnte hat er geschreddert. Umwelteinflüsse jeglicher Art unbekannt, totale Überforderung... Regeln und Grenzen, null Akzeptanz. Wawa hatte keinerlei Interesse sich uns anzuschließen. Nach 3 Jahren war zumindest das Leben mit ihm, im Haus, entspannt. Ganz anderst draußen. Er kannte u. beherrschte ALLE Komandos. Und doch Befolgte er kein einziges wenn ich es verlangte und er keine Lust hatte. Es war der Horror. Meine Erwartungen an das Cani training waren nicht sehr hoch, so konnte ich nicht noch einmal enttäscht werden. Ich dachte auch ein kleiner Schritt bringt uns vielleicht noch etwas weiter. 1 Jahr ist jetzt seit meinem Einzeltraining vergangen. Ein weiteres, ich glaube sogar mein härtestes Jahr, aber auch ein MEGA erfolgreiches Jahr. Wawa wird wohl nie der " einfache " Hund werden. Aber das was wir in diesem Jahr erreicht haben, das habe ich Cani, ganz besonders Isabella und auch Nicole zu verdanken. Cani ist für mich der Weg, den man gehen muss, wenn man möchte, dass man dem Gerecht wird was uns die Hunde entgegen bringen, Liebe und VERTRAUEN.

  • Alexandra Rippstein (Montag, 30. September 2019 18:38)

    Liebe Cani Freunde😊juuuupi, wir sind vom Cani-Virus befallen 🍀🍀🍀🍀wer freut sich schon über einen Virus? Wir tun es. Seit der ersten Stunde nach dem Training am 26.9. bei Sibylle Borer, hat für uns und unsere zwei Hunde schier ein neues Leben begonnen❤️Nieeee im Leben hät ich geglaubt ,dass es möglich ist nach einer Lektion schon soooo entspannt mit beiden Dogis frei durch den Wald zu spazieren. Cuco Foxterriermix aus der tötungstation Spanien ca 1 1/2 jährig,seit zwei Monaten bei uns. Rotze frech, Rute,Nase und Ohren
    ständig auf jagt und abscann Modus. Alle weiteren flegeleien brauch ich wohl nicht zu erläutern😀und wie wir uns geschmeichelt fühlten wenn er sich bei uns einschleimen kam😉 unsere erste Hündin, Dackelmix, 4jährig , aus Rumänien seit drei Jahren bei uns. Sie war von Anfang an total unproblematisch und seeehr folgsam und orientiert an uns, bis Cuco kam😀Freilauf war zwar noch immer möglich aber beim Entgegenkommen anderer Hunde entwickelte sie sich zum kleinen Monster🙈Spaziergänge waren nicht mehr entspannend und freudig und schon erinnerts mich an die Vergangenheit mit unseren leider schon verstorbenen letzten beiden Hunde(Bernersenn u. Jack-Russel)(Beides grosse Monster). Das aller schlimmste und dafür schäm ich mich, wir haben sie so gemacht😔oder entschuldigend gesagt, wir wussten es nicht besser. Durch die konventionelle Hundeschule hab ich meine Jacki Dame völlig falsch programmiert und ich hab wirklich eeeeeiniges an Technik versucht. Zum grossen erwachen kam es als ich begann César Millan zu schauen. Auf der Suche nach einer geeigneten HS bin ich auf Cani-Training gestossen und hab mir alle Filmchen reingezogen die ich finden konnte😀und eeendlich kam die Stunde der Wahrheit mit der ersten Trainingseinheit bei Sibylle. Übergalaktisch kompetent, verständlich, freundlich und erst noch ne coole Socke😀🙏danke 1000end und mehr liebe Sibylle. Nebenwirkungen:Das Training, so denke ich, könnte so viel Streit und vielleicht manche Ehescheidung verhindern😀also liebe Hundefreunde, wer sich vom Cani-Virus infizieren lässt hat ein entspannteres Leben und kann die Zeit mit seinem Vierbeiner rundum geniessen. Tierisch liebe Grüsse und viel Spass beim glücklich werden😀A.R

  • Swantje Schubert-Brammer (Sonntag, 22. September 2019 20:38)

    Hallo 👋, eine kleine Einleitung.Ich (Swantje) habe meinen ersten Hund 🐕 im Welpen alter von 11.Wochen erhalten.Sie heißt Bailey und ist eine -Golden Retriever Hündin jetzt im Alter von 10 Monaten des weiteren auch noch Läufig!!! -Verlauf erste Hunde Schule empfohlen,was sich in ein paar Woche als voller Reinfall entpuppte 21-Welpen auf ein Haufen und los ging’s .Mein Bauchgefühl/Verstand sagte mir dies ist doch nicht normal.Und meine Bailey war nur noch aufgeregt.Somit ging ich in mich und suchte uns eine weitere Hundeschule, berichtete unsere Erlebnisse und uns würde vieles aufgezeigt was anders und besser gemacht würde .Aber was viele Berichten (bei ins auch )...Tonnen an Leckerlis und Konditionierung!!! Pu ha ...seit Monaten dort hin ,mit weiteren Aktivitäten wie Stadt Training. Ende vom Lied,ich würde durch die Stadt geschliffen.Nein nun war der Punkt erreicht..Schluss.Durch vielen Versuchen und Videos Bin ich auf Cani -Training gestoßen.Und ich meldete uns an .Am 19.09 ein Einzel Coaching bei Isabella in Bad Malente .Nun kamen die Karten auf den Tisch . War schon drauf vorbereitet auf die Wahrheit, aber es so zu hören ja die Augen 👀 gingen auf .Was für eine verwöhnte , Respektlose kleine Ziege wir haben ...und noch dran schuld sind .Hundebegegnungen waren der Wahnsinn...als hätten wir einen Hengst an der Leine kaum zu halten .Es war mehr als peinlich.Isabella versuchte uns es schonend aber direkt zu vermitteln ,wo ich sehr dankbar für bin .Dann ging es am Samstag/Sonntag 21/22.09.2019 weiter zum Seminar Führen und Folgen. Ich dachte nur ,das kann ja was werden.Aber siehe da ...durch viele Übungen Distanz Kontrolle.lernen von richtigen Korrekturen würden wir Herr der Sache .Ich kann es immer noch nicht fassen. Aber so großen Erfolg das Hundebegegnungen und Leinenführigkeit in geordneten Bahnen laufen und es harmonisch läuft. Und durch die sehr,sehr guten Händling des Cani Training nicht möglich wären.Eine Tolle Truppe waren wir ,alle Hunde wie auch Halter sind mit sehr guten Ergebnissen heim gefahren.Nun heißt es dran bleiben.ich danke Isabella für die Mega Geduld,die vielen Antworten,deiner tollen Persönlichkeit und deinen drei Hunden ,ein dickes Lob .Es war ein fantastisches Wochenende.Immer wieder gerne .Und bleib Gesund.Es grüßt euch Swantje aus dem hohen Norden

  • Jacqueline Melchert (Mittwoch, 11. September 2019 15:39)

    Hallo.
    Hier ein wenig Vorgeschichte zu mir und meinen Miniatur Bullterrier Carlos (6). Ich habe ihn aus dem Tierschutz, er ist leider zum Wanderpokal geworden und schlussendlich landete er im Zwinger.
    Ich habe ihn zu mir genommen damit er endlich ein richtiges Zuhause hat.
    Leider haben wir in der ersten Woche, die schlimmste Erfahrung machen müssen, die ich mir nur vorstellen konnte. Wir waren gemütlich im Wald spazieren, Carlos lief neben mir, als sich von hinten ein schwarzer Labrador anpirschte und sich auf ihn stürzte und ihn in den Hals biss. Dieser Hund meinte es ernst 😳.
    Ich war so gelähmt vor Angst, dass ich nichts machen konnte und von dem Besitzer das Labradors fehlte jede Spur. Zum Glück griff mein Bekannter energisch ein, um den Hund von Carlos wegzubekommen. Irgendwann kam dann auch der Besitzer dazu und fragte nur, was denn hier passiert wäre und das es doch alles kein Problem sei, weil dafür hat man doch eine Versicherung. Ähm, mir fehlten die Worte. Darauf folgte dann eine Woche Tierarzt um die Wunden zu reinigen und Antibiotika. Was er für psychische Schäden davon getragen hat ist noch nicht absehbar oder doch weil dieser Moment auch mich verändert hat, die Angst ist von dem Tag an mitgelaufen. Carlos dachte die Kontrolle übernehmen zu müssen, weil ich so krampfig war und jeder Hund auch wenn er nur von weitem zu sehen war, für mich eine Gefahr bedeutete. Ich wahr eine schlechte Führung. Von da an war klar, ich muss etwas ändern. Carlos hatte das Glück, dass er in eine super Pflegestelle kam, nachdem er vom Tierschutz aus den schlechten Verhältnissen geholt wurde. Ich habe da um Hilfe gebeten und sie stehen mir mit Rat und Tat zur Seite. Sie erzählten mir vom Cani Training und das weckte mein Interesse, weil ich ja in erster Linie etwas an mir ändern musste.
    Am Sonntag war es endlich soweit unser Treffen mit Sebastian Matern. Ich bin noch immer beeindruckt davon, wie schnell Carlos verstanden hat was ich von ihm will und das alles ohne Leckerli oder Spielzeug.
    Einfach durch Verständnis für verschiedene Verhaltensweisen und zum richtigen Zeitpunkt Korrektur. Ich kann sagen das unser Zusammenleben so viel entspannter geworden ist, wir gehen wieder ohne Aufregung und Leinenziehen an anderen Hunden vorbei. Es hat mir viel Kraft gegeben um meine Angst zu überwinden und somit auch wieder eine ordentliche Führung für Carlos zu sein.
    Vielen Dank für deine Hilfe Sebastian.
    Viele Grüße 👋🏻

  • Irma Huber (Sonntag, 25. August 2019 11:49)

    So, guten Tag alle miteinander.
    Nun veruche ich doch auch einmal ein Feedback ab zu geben.
    Wir sind neu CANI-aner mit 2 Hunden.
    Schoggilabbi Bongo (7)und Mischling Bingo (4).
    Bongo wuchs mit unserem ersten Hund Nero auf. Wir hatten werder mit Nero noch mit Bongo jemals auch nur das geringste Problem.
    Dann mussten wir Nero, mit bald 14 Jahren, wegen grossen gesundheitlichen Problemen erlösen :,-(
    Die Zeit war für uns alle sehr, sehr schlimm. Auch Bongo lit unheimlich. Nach ca.3 Monaten "suchte" ich dann einen neuen Gefährten für Bongo und wurde im Internet fündig mit dem bulgaren Bingo, aus einer Tötungsstation. Da der Name Bingo und Bongo ja so super zusammen passt nahm ich dies für ein Zeichen.
    Es hat von Anfang an super funktioniert mit den Zwei, quasi Liebe auf den ersten Blick, für uns alle :-)
    Mit der Zeit jedoch, wir wissen ja nicht was Bingo in Bulgarien alles erlebt hat, fingen einige grosse Probleme an. Bingo ist ein absoluter Katzen"hasser". Wenn der nur von der Ferne eine Katze sieht oder riecht hängt der sowas von in der Leine....... richtig brutal. Mit aller Kraft muss er gehalten werden. Wir wurden im Dorf von div. "Hundeprofis" schon blöd angemacht dass wir unsere Hunde Quälen wenn wir sie so "aufhängen" (ha, ha,ha).Auch wenn andere Hunde uns queren oder wir an Kühen, Pferden, Schweinen usw vorbei müssen war ein Theater. Nicht so schlimm wie bei Katzen aber auch. Dann zog Bingo immer so extrem an der Leine dass ich mir einen Bauchgurt kaufen musste da ich ihn sonst nicht mehr halten konnte. Er ist auch der absolute Jäger, daher muss er meistens an der Leine bleiben. Ich denke dass es ihm aber nicht all zu schlecht geht damit. Nun, seine ganze Nervösität, seine Hektik, seine "Agression" gegen, vor allem Katzen hat sich dann auch auf Bongo übertragen. Toll, nun haben wir Zwei von der Kläffer-und Spinnersorte.
    Wir haben, ich weis nicht wie viele "eidg.dipl." Hundetrainer/innen besucht, angaschiert. Viel, viel Geld bezahlt für diese. Alle behaupteten von sich ja dass sie die Besten seien, nur ihre Methode funktioniert. Nun ja, wir haben einiges mit gemacht und bezahlt.
    Nicht nur Hundetrainerkosten, nein auch der Tierarzt war unsere Geld Anlagequelle. Bingo war sehr, sehr Krank als wir ihn bekamen was evt.auch auf seine Unruhe Einfluss hatte.
    So sind, nein, waren wir jetzt 4 Jahre damit beschäftigt Tierarzt- und Hundetrainer Rechnungen zu bezahlen, Arztrechnungen von mir zu bezahlen weil er mich ja x-Mal auf die lange Fläche gelegt hat.
    Dann, im 2018 wurden durch eine Frau, welche auch einen Hund hat, auf das CANI.training aufmerksam gemacht. Wir dachten natürlich dass auch das wieder irgend so eine Hundetrainerin sei die sich als "die Beste" anpreisen wird. Wie schon so oft, und haben diesen Tipp dann erst einmal ignoriert.
    Da es mit Bingo und Bongo aber immer schlimmer wurde und mein Mann am Morgen nicht einmal mehr alleine eine Runde drehen konnte (und er ist kein Würstli) sagten wir uns, ok, jetzt probieren wir es doch einmal, das CANI, und ich kann Euch sagen........wieso sind wir (sorry) Deppen nicht schon früher zu ihr gegangen? Wir haben eine Lektion gemacht bei Sibylle Borer, was nach nur dieser einen Lektion für ein Erfolg war kann ich mit keinen Worten beschreiben. Wir sind nun, nach einer zweiten Lektion sogar soweit dass, vor allem Bingo, an der Schleppleine neben mir bei Fuss laufen kann OHNE irgend ein Theater!!!!!! Ok, wenn eine Katze kommt, das klappt noch immer nicht, Rom wurde aber auch nicht in einem Tag gebaut. Aber es ist UNBESCHREIBLICH!!!!!. Wir können auch irgendwo sein, sitzen, und es laufen Hunde vorbei. Ich liege nicht mehr im Graben, fliege nicht mehr mit samt dem Stuhl aus dem Gartenrestaurant auf die Strasse... wie gesagt...ich kann es nicht in Worte fassen. Und diesen RIIIIIIIESEN Erfolg nach nur 2 Lektionen :-) Wir sind sowas von voller Freude weil wir wissen dass wir jetzt auch noch mehr schaffen können. Ok, das mit den Katzen braucht noch einmal sicher ein bis zwei Lektionen aber auch das werden wir mit der Hilfe von Sibylle Borer und CANI.training in den Griff kriegen. Ich bin davon 100% überzeugt. Wir haben jeden Tag einen kleinen Fortschritt, ok manchmal auch einen Rückschritt aber dann liegt es daran dass wir. am anderen Ende der Leine wieder einmal zu wenig konsequent waren, aber die Erfolge die wir geniessen sind unvorstellbar. Ich habe solch eine Freude an uns :-)
    Wir können wirklich allen nur empfehlen, habt Ihr ein "Problemhund" wendet Euch an CANI.training. Probiert es aus. Wenn es bei uns und unseren Rabauken funktioniert dann funktioniert es bei jedem. Man muss wirklich einfach nur drann bleiben, an sich selber natürlich auch Arbeiten und die eigentlich wenigen, einfachen und sachlichen Tipps der Trainerin beherzigen und befolgen. Dann klappt es auch mit den Wuff`s.
    Nun, ich hoffe mein Text war nicht zu lang, obwohl ich noch viiiel zu berichten wüsste aber ich hoffe dass das Wichtigste, nämlich der Erfolg den wir haben, einigermassen rüber kommt. Sollten wir das mit den Katzen auch noch in den Griff kriegen, und an das Glaube ich, werden wir wieder berichten ;-)
    Ich wünsche Euch allen eine schöne Zeit mit Euren geliebten Vierbeinern und bis auf ein anderes Mal.
    Wuffige Grüsse und 1000 Dank an Sibylle Borer
    i.H

  • Ah (Mittwoch, 14. August 2019 00:46)

    Hallo zusammen, ich hatte gestern ein Einzelcoaching mit Isabella Westerwelle und ich bin begeistert. Sie war so unglaublich nett, geduldig, kompetent und hat sich wirklich sehr viel Mühe gemacht. Ich wusste vorher nicht, wie ich an meinen Hund rankomme, sodass er auch versteht was ich möchte. Jeder Spaziergang war Stress und ein "wir" gab es auch nach den Besuchen von Hundeschulen nicht. Ich bin so froh, euch gefunden zu haben und kann es jedem nur wärmstens empfehlen. Wartet nicht so lange wie ich, ändert direkt was euch stört :) ich freue mich sehr auf das Seminar im November. Ganz liebe Grüße und bis bald!

  • Dagmar Sorg (Mittwoch, 07. August 2019 12:56)

    Nach einem Einzelcoaching habe ich jetzt einen roten Faden und erkenne die Richtung. Ich war überrascht, dass mein Hund sehr schnell verstanden hat, was ich von ihm will. ( Ob er es immer macht, steht auf einem anderen Blatt). Eigentlich ist es logisch, dass man sich an der Kommunikation der Hunde untereinander orientieren muss, und dass es auf meine Führung und Präsenz als Halter ankommt.
    Danke Michaela und cani.training
    D.S

  • Nicole und Stefan (Montag, 05. August 2019 08:47)

    Letztes Wochenende waren wir bei Michaela im Einzelcoaching. Bis dahin war unser 10 Monate alter Hollandse Herder Lennox auf Spaziergängen eine echte Katastrophe, er hat sich für alles interessiert, aber nicht für uns, hat alles versucht zu jagen, was Fell oder Federn hat. Hundebegegnungen waren der reinste Horror, denn er war kaum noch zu halten so ist er ausgerastet, wenn er einen Artgenossen nur von Weitem gesehen hat. Jeder Spaziergang war eine Herausforderung.
    Nach 3 Stunden Training bei Michaela ging unser Lennox bereits eine ganze Zeit hinter uns und als wir wieder zuhause waren, war er wie ausgewechselt. Am nächsten Tag dann die Probe aufs Exempel: Spaziergang mit ungeplanter Hundebegegnung. Wir sind zwar im Abstand von ca. 20 Metern vorbei gegangen, aber es gab nicht einmal ein Bellen oder Knurren, wo früher eine Belastungsprobe für Leine, Halsband / Geschirr und Hundeführer stattgefunden hätte. Wir sind innerlich beinahe ausgeflippt vor Freude!! Auch eine Radfahrerin hat er ohne zu mucken vorbei gelassen. Und einen bellenden Artgenossen am Zaun eines Nachbarn hat er ignoriert. Das ist absolut UNGLAUBLICH und wir hätten das nie für möglich gehalten.
    Wieder einen Tag später lief plötzlich eine Katze ca. 15 Meter vor uns. Früher wäre Lennox direkt ausgeflippt, in der Leine gehängt wie ein Ochse und hätte versucht, der Katze an den Kragen zu kommen. Jetzt ist er brav hinter uns geblieben, hat zwar geschaut, ist aber nicht nach vorne, und artig weiter mitgegangen, schön langsam der Katze hinterher!
    Nach dem Training bei Michaela haben wir wirklich große Hoffnung, dass Lennox in einiger Zeit genau der Begleiter wird, den wir uns immer gewünscht haben. Wir sagen *DANKE* an Michaela und sind mega happy!
    Wir können Cani nur empfehlen! Es ist die einzige Methode, die für uns und Lennox funktioniert, und wir haben wirklich alles andere schon ausprobiert!

    Ganz liebe Grüße an das ganz Team!
    Nicole und Stefan

  • Casandra und Matthias (Dienstag, 23. Juli 2019 11:35)

    Hallo,

    wir waren vor 5 Wochen bei Nicole im Kleinwalsertal zur Intensiv-Coaching-Woche.

    Vorab:
    Luna, Jack Russell Terrier Hündin, akt. 10 Monate (beim Seminar 9 Monate).
    Wir haben immer Wert darauf gelegt, einen ruhigen Hund zu haben, dies vermittelten wir ihr auch, was eine gute Basis war/ist.
    Unser Hund war nie ein "Problemhund".
    Aber es lief trotzdem nicht so wie wir uns das vorstellten.
    Bei Hundebegegnungen knurrte sie immer wieder mal und entspannt bei uns laufen klappte zwar verhältnismäßig gut (auch ohne Leine), aber es fühlte sich für uns nicht wirklich entspannt an.
    Und wenn "fremde" dabei waren, auch unsere Eltern oder Freunde, dann war sie sehr nervös und das Leinegehen funktionierte garnicht mehr.
    Außerdem hing ihre Nase permanent am Boden.

    Wir möchten mit unserem Hund sehr viel unternehmen, Reisen, Wanderungen, etc. .
    Dabei soll sie einfach entspannt mit uns sein und nicht ihr eigenes Ding machen, wir möchten uns auf sie verlassen können (z.B. kein Jagen, etc.) und wir möchten sie nicht die ganze Zeit an der Leine führen müssen.

    Genau diesen Hund haben wir jetzt, kein Witz.

    Die ersten beiden Tage haben wir Luna nur an der Leine mit Abstand hinter uns laufen lassen, das hat was in ihr verändert (positiv), gewaltig!
    Dann ging es ins "normale" Leinegehen über, also neben/bei uns, was aufeinmal auch super funktionierte.
    Das Schnüffeln am Boden wurde paar mal korrigiert (zeigen euch die Coaches) und blieb dann auch fast aus (wenn nicht, wieder leichte Korrektur).
    Und dann der Hammer, ohne Leine neben uns gehen, ohne Kommando davor oder Sonstiges, entspannt.
    Natürlich sind da paar Sachen entscheidend, dass das klappt, genau das ist aber kein Hexenwerk und sehr einfach zu verstehen.
    Am Schluss lief Luna ohne Leine mit sechs anderen Hunden in der Gruppe (ohne Leine) und den Besitzern, wahnsinns Gefühl!

    Das ist die Kurzfassung.
    Natürlich gab es da während des Coachings sehr viele Schlüsselstellen und Momente, aber diese muss jeder selbst erfahren.
    Dies ist ja schließlich auch nur ein Feedback :P.

    Was mich sehr fasziniert und
    auch logisch ist, ist der "Aufbau/Werkzeug dem Hund etwas verständlich zu machen".
    Es gibt keine Leckerchen mehr, keine positiven Verstärker, kein Lob...nur noch eine Info (Korrektur, Abstand/Ausschluss Rudel) für den Hund, wenn er was falsch gemacht hat.
    Und das ist nichts schlechtes für den Hund, von wegen "ach der Arme, bekommt nur noch Ärger und keine Leckerchen oder Positives mehr wenn er was gut gemacht hat", er kann es dadurch viel einfacher verstehen und es ist viel klarer und nachvollziehbarer für den Hund, da wir es dann genau so machen wie die Hunde/Wölfe untereinander.
    Körpersprache (Hunde) kann mit verbaler Kommunikation (Mensch) nicht 1zu1 funktionieren.
    Und da es sehr unwahrscheinlich ist, dass der Hund mal mit uns reden wird, müssen wir uns mit der Körpersprache bei ihm "Gehör" verschaffen.

    Alles in Kombination, also Cani, ist für uns genau das, was wir gesucht haben, im Grunde nur klare Kommunikation mit unserem Hund.
    (was man kommuniziert muss jeder selbst entscheiden)

    Hundebegegnungen machen wir nun ganz easy ohne Leine, Spazierengehen mit egal wem, kein Thema.
    Wild (Hase) im Wald, ein Hühnergehege (oder freilaufend), oder andere Tiere die sich jagen lassen würden während wir OHNE LEINE unterwegs sind, kein Problem (war es vorher auch nicht wirklich, aber nun würden wir unsere Hände dafür ins Feuer legen), die Tiere werden wahrgenommen (soll ja auch so sein), aber nicht gejagt oder fixiert etc. .


    Um zum Ende zu kommen...
    Cani ist mehr als zu empfehlen, wenn man einen Weg sucht, klar mit seinem Hund zu kommunizieren!
    Wir sind sehr froh, dass wir Nicole kennengelernt haben, sie ist ein sehr liebenswerter, freundlicher und hilfsbereiter Mensch.
    Sie beantwortet dir jede Frage und ihr liegt es am Herzen, dass ihre Teilnehmer ihre Ziele erreichen.
    Wir sind dankbar für diese super Woche, das vermittelte Wissen und die Zeit...........und die Zwetschgen :P

    Liebe und herzliche Grüße an Nicole
    Den zukünftigen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß

  • M. P. (Donnerstag, 11. Juli 2019 08:39)

    Hallo zusammen,
    am Wochenende waren wir bei Isabella zum Seminar Führen und folgen. Amy ist ein Tierschutzhund und noch dazu ein Jagdhund durch und durch. Sie hat uns an der Leine komplett ignoriert, war ständig im Jagdmodus. Stresshecheln und Zittern, immer. Wenn die Leine ab war, ist sie losgeprescht und erst mal bis zum Horizont gerannt. Nach 2 Stunden Dauergalopp war sie immer noch nicht müde. Wir haben 2 Hundeschulen angetestet. Die haben mit Leckerchen gearbeitet und Konditionierung, hat bei Amy nichts an ihrem Verhalten geändert. Eine weitere Hundetrainerin, gab gute Tips, aber wirklich geändert hat es nichts. Ich habe alles versucht richtig zu machen, war aber schon am Ende und wollte Amy abgeben. Ohne Spezialgeschirr (Brustring)war ein Spazieren gehen nicht möglich. Dann stieß ich auf euch. Die Videos auf Youtube waren genial. Am ersten Tag bei Isabella hat es eine gefühlte Stunde gedauert, bis Amy uns wahr genommen hat, danach lief es perfekt. Sie lief 1 Stunde hinter uns her und wurde immer ruhiger. Natürlich muss man am Anfang sehr streng sein, aber es zahlt sich aus. 2 Tage später kann ich sie frei geben, ohne Leine (naja, noch schleift sie hinterher, ich trau mich noch nicht ganz). Vögel und Katzen haben wir schon problemlos passiert. Sie kann sogar schon 4 Stunden alleine bleiben, ohne zu bellen. Das war vorher undenkbar, sie hat 4 Stunden durchgebellt. Vielen Dank, dass du Isabella uns den Weg gezeigt hast, wie wir Amy sagen können, wer der Boss ist. Sie ist nun tiefenentspannt und ich habe schon viel Lob aus der Nachbarschaft bekommen. Lieben Gruß

  • S.P. (Dienstag, 02. Juli 2019 14:44)

    Voller Hoffnung bin ich zum Einzel-coaching zu Sibylle gefahren und wurde nicht enttäuscht.
    Unser einjähriger Australian Shepherd hat sich an der Leine aufgeführt wie ein Terrorist.Monatelanges Hundeschultraining(wie bei den anderen beiden Hunden) mit Leckerchen, Ablenkung undSpiel haben überhaupt nicht geholfen.
    Nach 3 Stunden Training und vier Tagen zu Hause habe ich nun einen anderen Hund, er führt sich nicht mehr auf wie ein Geisteskranker, bellt und zieht nicht mehr an der Leine wenn er anderen Hunden begegnet sondern läuft schön hinter mir mit lockerer Leine ohne, dass ich etwas sagen muss.Ausserdem sucht er auch nicht mehr meine Nähe sondern hat kapiert, dass ich selber auf mich aufpassen kann.
    Sibylle hat mir erklärt, dass sich mein Hund bisher völlig unerzogen, respektlos und rotzfrech verhalten hat, kurzum der Prinz im Haus.
    Nun habe ich ein neues Selbstvertrauen und der Hund hat begriffen, dass ich es bin der ihn führt und er sich an die Regeln halten muss. Genial, und auch wenn es teilweise sehr heftig zugeht hat mein Hund absolut keine Angst vor mir.Im Gegenteil..
    Sibylle herzlichen Dank, Du hast mir wirklich geholfen und die Betonung liegt auf wirklich.
    Du hast vollkommen recht, keine kondizionierten Hunde aber Hunde mit denen man sich nicht blamieren muss.Ich habe alle Kurse in der Hundeschule gestrichen.
    Bis bald und weiterhin viel Erfolg mit den nächsten unerzogenen Hunden

  • I.K. (Montag, 01. Juli 2019 09:08)

    Wir sind gerade zurück von der Intensiv-Woche im Kleinwalsertal und immer noch total geflashed.
    Wir sind Ersthundebesitzer und haben eine 1,5 Jahre alte Eurasierhündin, die ja schon mal den Ruf haben, sehr eigenständig zu sein. Wir haben natürlich von Anfang an versucht, alles richtig zu machen, haben jede Menge Geld für Hundeschulen ausgegeben und das Ende vom Lied war, dass wir eine freche, unerzogene, pubertierende Hündin hatten, die uns auf der Nase rumtanzt. Ich war nie ein Fan vom Leckerlitraining, wusste es aber nicht besser, bis ich eines Tages über die Videos von cani.training gestoßen bin. Ich wusste sofort, das wird unser Weg.
    Der erste Spaziergang im Kleinwalsertal war eine Katastrophe. Null Orientierung, Leinenzug und immer der Focus auf etwas Jagbares. Ein paar Korrekturen und Tipps von Nicole und wir merkten schon nach wenigen Schritten, wie alles harmonischer wurde. Am Ende war es sogar möglich, dass unsere Hündin ohne Leine neben mir herlief ohne auch nur den Ansatz eines Jagdgedankens!
    Wir sind so dankbar, diese Intensiv-Woche erlebt zu haben und einen meilenweiten Fortschritt dadurch gemacht zu haben. Natürlich steht zu Hause jetzt das Training an und das Festigen des Gelernten. Aber wir sind jetzt zuversichtlich, eine harmonische Mensch-Hund-Beziehung mit unserer Maus aufbauen zu können.
    Vielen Dank an das Cani-Team Nicole, Michaela und Biba.

  • Joachim und Heidi (Sonntag, 30. Juni 2019 14:35)

    Nach 1 1/2 Jahren erfolglosem Training in zwei Hundeschulen sind wir auf das Cani-Training gestoßen. Mit zugegeben wenig Hoffnung haben wir uns trotzdem für den Kurs vor zwei Wochen im Kleinwalsertal angemeldet.
    Dass unser Tasco gleich am zweiten Kurstag wie gewandelt war und die Leinenführigkeit mit nur kleinen Korrekturen ausgeführt hat und am dritten Tag es sogar ohne Leine funktionierte, war für uns wie Weihnachten und Ostern an einem Tag. Die vielen individuellen Tipps und Anregungen für jeden der 4 Teilnehmer von Nicole und ihrem Team waren erstklassig. Erst durch ihre unermüdliche und gut verständliche Aufklärung der "Hundepsychologie" haben wir unsere Problematik beim Umgang und Training mit Tasco verstanden. Niemals hätten wir vorher gedacht, dass das Training so viel Freude machen kann und der Spaß auch nach dem Training nie zu kurz kam. Wir fühlten uns rundum bestens ver- und umsorgt und hatten immer offene Ohren für alle unserer Fragen. Es war wie ein wunderschöner Urlaub mit dem positiven Trainingserfolg.
    Wir sind froh und dankbar, dass wir diesen Schritt gegangen sind und sind hoch motiviert das Erlernte zu Hause weiter zu führen.

  • A.K. (Mittwoch, 26. Juni 2019 18:14)

    Wir haben Anfang April das Wochenend-Seminar "Führen und Folgen" mit Nicole, Michaela, Basti und Biba gemacht.
    Vor diesem Seminar waren wir einer der typischen Hundehalter, die regelmäßig die Hundeschule besucht haben - geguckt haben, dass Kontakt zu anderen Hunden da ist und der Hund genug ausgelastet / bewegt wird z. B. durch Agility. In der Hundeschule lief alles prima, doch die Spaziergänge waren eher stressig und haben keinen wirklichen Spaß mehr gemacht, da Lucy immer die volle Leinenlänge nach vorne ausgenutzt hat und bei Hundebegegnungen fast immer gebellt und an der Leine gezogen hat.
    Schon nach den ersten Seminarstunden wurde uns bewußt, wie gestresst unsere 2-jährige Hündin eigentlich ist. Wenn man es nicht wirklich miterlebt hat, kann man sich auch kaum vorstellen, dass am Ende des Seminars alle Hunde einen entspannten Waldsparziergang, teilweise ohne Leine, gemacht haben.
    Nun sind fast 3 Monate vergangen und wir haben festgestellt, dass wir endlich den richtigen Weg für ein entspanntes Leben mit Hund eingeschlagen haben!!! Natürlich haben wir noch viel Arbeit vor uns, doch die kleinen Erfolgserlebnisse bestätigen einen immer wieder!
    Letzte Woche waren wir mit unserer Hündin im Urlaub in den Bergen. Die ersten 2 Tage sind wir wieder in unser altes Muster verfallen. Die Tage waren grausig und stressig. Dann auf einmal hat ein Umdenken in mir statt gefunden. Mir kam die Idee, jedesmal, wenn Lucy wieder vorlaufen wollte ihr die Leine vor die Füße zu werfen. Das ganze Spiel habe ich 5-6 mal gemacht und siehe da... Lucy lief nur noch neben mir und wir konnten auf einmal entspannt wandern gehen. Mittlerweile reicht nur noch ein ruhiges "hey" und Lucy weiß was los ist. Wir waren sogar ein Tag mit ihr im Freilichtmuseum. Auch hier hat alles prima geklappt. Wir hatten alle einen sehr schönen Tag und einen richtig entspannten Urlaub. Vor cani wäre das undenkbar gewesen!!!
    Anzumerken ist vielleicht auch noch, dass man nach dem Seminar nicht auf sich alleine gestellt ist, sondern sich dank einer facebook-Gruppe mit den Couches und anderen Cani-Mitgliedern austauschen kann.
    Wir danken besonders Michaela, die uns oft mir guten Ratschlägen und Hilfestellungen zur Seite steht.

  • C.F. (Montag, 17. Juni 2019 11:14)

    Wir hatten eine tolle Intensivwoche mit Isabella Westerwelle in Füssen. Unsere liebe Hündin war nie eine wirkliche Katastrophe, aber...…. Vernünftig an der Leine gehen war ihr ein Graus. Wir hatten schon alles ausprobiert was von den Hundeschulen propagiert wird. Der Erfolg war dabei eher mäßig, sie hatte einfach nicht verstanden was wir von ihr wollten. Ihr Laufradius ohne Leine war auch immer ziemlich groß, was ordentliche Probleme gab sobald sie etwas entdeckt hatte was man jagen konnte. Dann war sie nämlich erstmal weg und nicht mehr abrufbar. Egal, womit wir sie gelockt haben. Es gab immer bessere Leckerlis, immer freundlichere Rückrufe, eben alles, was man so gelehrt bekommt. Das Verhalten wurde aber immer schlimmer. Nachdem ich mich damit nicht abfinden wollte habe ich mich nach Methoden umgeschaut, die nicht an jeder Ecke propagiert werden und bin dabei auf Cani gestoßen. Oft habe ich mir die Videos von Nicole im Internet angesehen und irgendwann beschlossen: Das will ich auch.
    Also habe ich uns angemeldet, meinen Mann vom Mitkommen überzeugt und bin mit gemischten Gefühlen nach Füssen gefahren. Schließlich hieß es ja: Keine Leckerlis mehr, keine Alleingänge...…. Der Arme Hund. Nichts darf sie jetzt mehr. Isabella hat uns allerdings recht schnell klar gemacht, dass alles was wir für toll halten nicht auch für einen Hund toll ist und vor allen Dingen darf man die täglichen Gefahren nicht außer Acht lassen. Wir haben sehr erfolgreich trainiert (natürlich gab es auch immer mal Rückschritte) und mittlerweile tolle Erfolge erzielt. Heute geht sie an meiner Seite, bleibt für mich ansprechbar und ist viel ruhiger geworden. Den Hasen, den sie heute früh in unserer nähe gesehen hat konnte sie einfach weiterlaufen lassen ohne ihn zu jagen. Die Enten, werden kaum noch eines Blickes gewürdigt und wenn doch, reicht ein kurzes scharfes "Nein" von mir und sie wendet sich wieder mir zu. Für uns ist es der richtige Weg, ich habe es noch keinen Tag bereut

  • Anke und Gerd (Samstag, 15. Juni 2019 19:35)

    Keinen Zirkushund, das wollten wir, aber doch gerne einen folgsamen und ruhigen Wuff! Unser Goldie hat das gut erkannt und ohne unser Bemerken die Kontrolle übernommen. Wir wollten etwas ändern!
    Eine Woche mit Nicole im Kleinwalsertal hat vieles korrigieren können, insbesondere bei uns als Herrchen. Natürlich müssen wir weiter an uns arbeiten, zusammen mit dem jetzt degradierten Chef. Der erste Spaziergang heute nach unserer Lernwoche verlief jedenfalls prima.
    Danke Nicole für eine erfolgreiche Woche, deine ungezählten Antworten auf noch viel mehr Fragen, die netten Tage und Abende in einer wunderbaren Umgebung!
    Empfehlung 100 %

  • N.U. (Samstag, 15. Juni 2019 14:04)

    Die Intensiv-Woche bei Nicole war super. Unser total nervöser und pöpelnder Hund zeigte schon am zweiten Tag eine Besserung seines Verhaltens. Kann das Cani.Training wirklich jedem empfehlen.

  • S.Q. UND N.P. (Samstag, 01. Juni 2019 11:43)

    Wir hatten gestern ein sehr sympathisches und erfolgreiches Einzelcoaching bei der lieben Michaela. Meine Schwester und ich kamen mit unseren drei jungen Chaoten die sich mitten in der Pubertät befinden und dementsprechend drüber und drunter ging es im Alltag ab. Wildes Zerren an der Leine, Respektlosigkeiten, Hundebegegnungen laut und außer Kontrolle. Durch Michaelas genaue Anweisenungen ist es uns gelungen Ordnung ins Chaos zu bringen. Am Ende des Trainings liefen wir alle gemeinsam mit Michaelas zwei Hunden entspannt den Weg entlang. Von Begegnungen mit einem Reh im Wald, Kühen und vorbei laufenden Pferden war alles dabei. Ein super tolles Coaching aus dem wir viel mitgenommen haben um auch entspannt zu Hause durch den Alltag zu kommen. Heute morgen waren wir mit den Dreien unterwegs, Gizmo und Bayou in der Freifolge haben zwei Hundebegegnungen gemeistert, sprich, sie sind folgsam mit uns gelaufen und haben die anderen Hunde einfach ignoriert!!!!! Liebe Michaela, das ist ein Traum und wäre nie Wirklichkeit geworden wenn wir nicht gestern so viel mit dir daran gearbeitet hätten. Wir können es immer noch nicht fassen wie positiv verändert unsere Hunde sind. Während wir hier das Feedback schreiben liegen die übrigens alle entspannt auf dem Boden... entspannte Hunde und entspannte Besitzer. Mega!

    Vielen Dank Michaela, auch für deine sympathische und geduldige Art dein Wissen mit uns zu teilen

    Ganz liebe Grüße S. und N.

  • S.P. (Mittwoch, 29. Mai 2019 10:58)

    Am 25.5. hatte ich mit meinen beiden Hunden aus dem Auslandstierschutz ein Haltercoaching bei Sebastian. Ich war schon eine kurze Zeit das leben mit meinen beiden ähnlich Cani umzusetzen, hatte jedoch noch viele Unsicherheiten bezüglich dem Verhalten meiner Hunde auf Artgenossen und ganz besonders meine ...unsere Art der Kommunikation. Ich hatte oft das Gefühl von meinen Hunden nicht verstanden zu werden und umgekehrt. Leider fehlt mir eine gehörige Portion Energie, ich neigte dann eher dazu hektisch und wenig souverän zu reagieren. Sebastian hat mir viele Ängste genommen. Mit unendlicher Geduld hat er meine Hunde erklärt und was ich an meinem Verhalten ändern sollte. Besonders gut tat mir, das ich selbst nach meinen Fähigkeiten gecoacht wurde. Ich bekam Tips, wie ich souveräner agieren könnte. Jede Frage wurde beantwortet, immer und immer wieder bekam ich Hilfestellung. Ich kann das Coaching bei Basti nur empfehlen, ruhig, einfühlsam und souverän. Jetzt mache ich noch eine Intensivwoche bei Isabella um mich zu festigen und meinem Wunsch, eines Tages mit meinen beiden im Wohnmobil die Welt zu sehen näher zu kommen.

  • Dean Weber und Kira Grannemann (Dienstag, 21. Mai 2019 21:09)

    Als wir das erste Mal bei Nicole das Seminar Führen und Folgen in Kassel besuchten, was jetzt schon über 1 Jahr her ist, wurde uns die Augen geöffnet.
    Nach etlichen erfolglosen Hundeschulbesuchen mit unserem Australian Shepherd Dexter, den wir von Welpenalter an hatten, zeigte sie uns einen völlig neuen Umgang mit dem Hund, der auf echtem Vertrauen und Respekt aufbaute. Anfangs waren wir tatsächlich skeptisch, da ja die Hundeschulbesuche und unser "Ehrgeiz" schon keine Früchte getragen hatte. Wer hätte uns noch helfen können? Unser Hund hat schließlich im Welpenalter angefangen, Autos zu jagen und zu verbellen, hat jeden maßlos angesprungen und hat sich nicht dafür interessiert, wer da am anderen Ende der Leine hing, um nur ein paar Dinge zu nennen. Dies änderte sich schlagartig mit dem Seminar. Einfach deswegen, weil Nicole weiß, wie Hunde wirklich "ticken" und was Hunde brauchen und es uns verständlich gemacht hat. Dexter reagierte prompt darauf, was uns schon wirklich sehr erstaunte und wieder Hoffnung aufkeimen ließ. Sonst machte er nämlich nur sein Ding. Vor Cani war Dexter völlig rastlos. Hatte sich schon als Welpe nie von sich aus hingelegt. Er hat nur aus völliger Erschöpfung geschlafen. Fast den ganzen Tag lang hat er gefiept und gab keine Ruhe. Besuchern ist er ins Gesicht und auf den Rücken gesprungen und ließ sich kaum davon abhalten.
    Jetzt liegt er hier seelenruhig und entspannt, so wie es sein sollte. Nichtmal im Ansatz wäre das vorher möglich gewesen.
    Ohne dieses Seminar weiß ich wirklich nicht, wo wir heute stehen würden. Man muss natürlich an sich arbeiten. Wir müssen auch noch weiter an manchen Dingen arbeiten, aber wir wissen auch woran es liegt. Es lohnt sich. Ich bin extrem dankbar dafür, dass es Cani gibt. Was Nicole einem beibringt, sollte jeder Hundehalter wissen. Hätten wir das vorher gewusst, wäre uns so einiges erspart geblieben.
    Allein schon der Moment, in dem der Hund das erste Mal von sich aus bei einem bleibt, obwohl es ganz andere Dinge/Reize für ihn gäbe, war unbezahlbar. Danke Nicole!!!

  • Lorette Simonetta (Montag, 20. Mai 2019 19:35)

    Kandersteg Intensiv Coaching Woche mit Nicole, Biba, Sibylle und all die wertvollen Begegnungen mit den Kursteilnehmern inkl. Vierbeinern war das ultimatives Erlebnis. All meine Vorstellungen und Hoffnungen an den Kurs wurden übertroffen, tausend Dank euch Allen. Kurz nach unserer Rückkehr hatten wir eine Katzenbegegnung auf offener Wiese, wohlverstanden meine sonst alles jagende Hündin lief ohne Leine neben mir her und wir meisterten die Situation souverän, ohne Aufregung und die Ansage war ganz klar. Unter anderem war das Jagen der eigentliche Hotspot unserer Probleme und keine Leckerlis, Beschäftigungen, Umlenkungen, Equipment, gut gemeinte Ratschläge etc. diente hier zur Abhilfe.
    Fazit: Cani Training ist das Beste was uns begegnen konnte .
    Einfach - artgerecht - effizient.
    Herzlich grüsst eine glückliches Mensch/Hundeteam
    L.S.

  • A.H. (Freitag, 17. Mai 2019 19:55)

    Wir waren Mitte Dezember 2018 beim Seminar, mein Hund ist nicht wirklich schwierig, war aber in vielen Situationen ängstlich, auch schon mal entlaufen (nicht mir, sondern meiner damaligen Gassigängerin, vor der er noch heute Angst hat), checkte ständig die Umgebung ab nach Radfahrern, Personen, Kindern (alles Angstobjekte), noch dazu hatte ich ihm eine Junghundespielstunde angetan, wo er sich benahm wie eine Wildsau, keinen Schutz von mir bekam und alles selbst regeln musste, kein bißchen auf mich achtete (kein Wunder) und tobte, bis er den kurzen Weg danach bis zum Auto vor lauter Erschöpfung kaum noch schaffte. Bei Hundebegegnungen daher auch große Aufregung.
    Hundeplatz ebenfalls Stress pur, so dass ich mit ihm da kaum etwas anfangen konnte, da waren ja auch andere Hunde...
    Er hatte Angst vor Straßenverkehr, engen Bürgersteigen, besonders wenn uns da auch noch jemand entgegen kam usw., ihn irgendwohin mitzunehmen (fremde Wohnung mit fremden Personen o.ä.), war eine Katastrophe.

    Natürlich gab‘s Training mit Leckerlis, Clicker usw., was zu Aufregung führte, draußen halfen bei anderen Hunden aber keine Leckerli, er war nicht mehr ansprechbar (wollte ja nur „spielen“)...

    Am Seminar habe ich nur teilgenommen in der Hoffnung, ihm durch bessere Führung mehr Sicherheit geben zu können, weil wir zwar schon einiges erreicht hatten, es aber so gar keine Fortschritte mehr gab, alles irgendwie stagnierte, die Angstsituationen einfach nicht besser wurden. Dank Nicole wurde mir bewusst, wie aufgedreht, unorientiert und auch respektlos mein Hund inzwischen war (und möchte mich ganz besonders dafür bedanken, dass sie so geduldig mit mir war, wenn ich verpeilt war und mal wieder nichts kapierte, weil todmüde, sorry).

    Dank CANI (inkl. unglaublich hilfreicher Facebook-Gruppe) sind wir heute auf einem guten Weg, der Hund findet immer mehr zu seinem eigentlichen Wesen (im Grunde ein ruhiger, gechillter Hund, der gefallen und nur in meiner Nähe sein möchte ganz ohne Leckerli o.ä.).

    Ich freue mich jetzt fast täglich über kleine Fortschritte (4 Jahre keine Sicherheit geben bügelt man nicht in kürzester Zeit aus, natürlich gibt es auch hin und wieder einen Rückschlag) und bin sehr zufrieden damit, wie entspannt er inzwischen an der Straße sein kann, wie gut er die Führung annimmt, die ihm so lange gefehlt hat, dabei insgesamt deutlich entspannter wird und immer mehr zu dem wunderbaren Hund, der er eigentlich ist!! :)

    CANI und Nicole waren genau das, was wir gebraucht haben und ich kann mich gar nicht genug dafür bedanken!!!!!

  • H.T. (Mittwoch, 08. Mai 2019 19:45)

    Hallo Nicole,

    ich hoffe, Ihr vier seit gestern gut nach Hause gekommen.
    Ich wollte kurz von uns berichten. Nachdem das Tierchen zu Hause angekommen war, hat er sich noch kurz im Garten gelöst und etwas gefressen und sich dann trotz Wartens im Auto und zweistündiger Fahrt umgehend zur Ruhe begeben.
    Er war heute morgen so spät, dass mein Mann schon fragte: „Den Hund hast du doch wieder mitgebracht, oder?"

    Heute Morgen haben wir unsere übliche Montag-Morgen-Runde gedreht, da ich da weiß, wem ich begegne. Zunächst wollte er vor mir draußen sein und wurde dann prompt zurückgejagt und korrigiert. Danach lief es gut, er ist mit wenigen Korrekturen hinter mir hergezockelt. Zum Teil reichte ein scharfer Blick, um ihn wieder auf Abstand zu bringen.
    Leider ist noch die Rute oben, aber das wird sicher die Zeit bringen, wenn die gemeinsame Sicherheit wächst.

    Wir haben dann auch erwartungsgemäß eine unserer speziellen Freundinnen getroffen. An der Stelle führe ich meinen Hund links hinten, da dort kein Fußweg ist.
    Er hat sich so weit wie möglich nach außen gedrückt, seine „Kontrahentin“ aus dem Augenwinkel beobachtet und wollte nur vorbei. Er hat keinen Ton von sich gegeben.
    Dabei könnte geholfen haben, dass ich die Wasserflasche schon in der Hand hatte.
    Dem Herrchen fiel die Veränderung natürlich sofort auf. „Was war das denn?“. Bei der Gelegenheit habe ich sofort für Euch geworben.

    Meine Befürchtung, ohne „Aufsicht“ vom Gelernten nichts umsetzen zu können und in alte Muster zurückzufallen, ist zum Glück nicht eingetreten. Im Gegenteil, denn ich brauche mich ja nun „nur“ auf mein Kerlchen zu konzentrieren, muss nicht zusehen, dass ich Anschluss an die Gruppe halte, um alle Erklärungen mitzubekommen.
    Dann wird auch ohne Zeitdruck sauber rückwärts gerichtet, Distanz aufgebaut und wieder losgegangen.

    Das Wochenende war für den Hund und mich und in der Folge für meine Familie ein Riesengewinn. Ich möchte mich nochmal ganz herzlich für Deine Geduld und Kopfwäsche bedanken.
    Das war genau das, was ich jahrelang gesucht habe.


    Viele Grüße, auch an Michaela

    H.

  • S. T. (Samstag, 04. Mai 2019 22:01)

    Ich werde Cani immer weiter empfehlen!! Meine Straßen-Mix-Hündin ist im Haus zwar immer schon sehr entspannt gewesen aber sie hat uns nie wirklich respektiert... Kaum aus der Haustüre waren wir egal! Sie war nie aggressiv anderen Hunden gegenüber, sie ist aber trotzdem bei jedem in die Leine gesprungen. Sie ist auch nie einem Wildtier hinterher gejagt, aber immer mit der Nase auf dem Boden Spuren hinterher und hat sich dann nicht mehr abrufen lassen. Am schlimmsten war, dass sie unangeleint früher oder später immer durchgestartet ist, wobei sie aber auch nie wirklich weg war. Sie war richtig gemein und hat sich ne halbe Stunde vor uns versteckt und fangen mit uns gespielt. Leinenführig war sie auch null. Klassische Erziehungsmethoden mit Leckerlis und Ablenkung brachten null Erfolg. Sowas war ihr völlig egal.
    Und nun, 4 Wochen später und die Leine ist im Grunde nur noch deko an ihr und hängt an meinem kleinen Finger. Auch ohne Leine läuft es schon richtig gut und sie lässt sich endlich nicht mehr von jeder fremden Person von mir weg rufen und frisst draußen nichts mehr. Für uns ist es genau der richtige Weg!! Vielen Dank liebes Cani-Team :)

  • B.P. (Mittwoch, 01. Mai 2019 10:32)

    Tennisarm adé!
    Lieber Basti, nun ist es 3 Wochen her, dass wir uns zum Einzelcoaching getroffen haben. Es ist schon sehr faszinierend gewesen, dass mein Hund nach nur 30 Minuten konsequentem Handeln ein ganz anderes Verhalten beim Spaziergang an den Tag gelegt hat. Vorher zog er mich von links nach rechts durch Wald und Feld und "auf einmal" ging er locker neben mir. Wir müssen zu Beginn des Spaziergangs immer noch "diskutieren" aber er läuft weiterhin mit durchhängender Leine neben mir. Die Hundebegegnungen sind für mich immer noch nicht so leicht zu händeln. Dass das ganz eindeutig an mir liegt, wurde noch mal klar, nachdem meine Freundin meinen Hund für 4 Tage aufgenommen hatte und die Hundebegegnungen bei ihr immer entspannt verliefen. Ich bin sehr froh, dass mein Tennisarm nun ausgeheilt ist und schicke auf diesem Wege ein ganz herzliches Dankeschön an Basti!
    B.P.

  • Sandra Mester (Freitag, 26. April 2019 20:08)

    Wir hatten heute Einzeltraining mit Isabella. Sie hat uns Mut gemacht, da sie auch ihren Ersthund aus dem Tierschutz hat und unsere Nöte kennt. Wir müssen umdenken, nicht der Hund. Die Herangehensweise im Carni-Training leuchtet mir ein! Erstmal vielen Dank und bis bald im September zum Gruppentraining!!!

  • Alexandra KOBER (Dienstag, 23. April 2019 10:59)

    Liebes CaniTeam, liebe Isabella.
    Endlich komme ich dazu meinen Dank auszusprechen. Du hast mir in dem 2tägigen Seminar in Lüneburg klasse Handwerkszeug und Denkanstöße an die Hand gegeben. Es bringt sehr viel Spass mit meinen Dreien unterwegs zu sein. Nachbars Katzen können sich mittlerweile in Sicherheit wiegen. Zum fresh up in Malente sehen wir uns wieder. Ich freue mich drauf.

  • Dagmar Eilenberger (Donnerstag, 28. März 2019 12:25)

    Liebe Isabella
    Im Januar war ich mit meiner Malu in Gerlingen auf deinem 2-tägigem Seminar. Schon nach kurzer Zeit konnte ich mit meiner "Jägerin" frei im Wald laufen. Es war unglaublich doch konnte ich ihr wirklich vertrauen? Heute 2 Monate später kann ich sagen ja, wir hatten keinen Stress mehr können ohne Leine Fahrrad fahren und sie gilt in unserem Gassigebiet als der Vorzeigehund. Es ist einfach toll nun meinem Hund eine Freiheit geben zu können dabei selbst dieses auch geniessen zu können.
    Vielen Dank

  • C.Z. (Dienstag, 19. März 2019 17:36)

    Liebe Nicole, lieber Basti, nun ist Tag 1 nach eurem Seminar „Führen und Folgen“ und ich bin noch immer total euphorisch, da wir schon jetzt so viele positive Veränderungen im Alltag feststellen können. Ich habe mich heute gleich gewagt eine kleine Runde um Wald zu drehen (schlimmer als in der Vergangenheit konnte es ja nicht werden) und es war kaum zu glauben: nachdem ich Lotta wie im Seminar geübt ruhig aus dem Auto geholt habe und erst mal eine Zeit beim Auto geblieben bin und das „einfach nichts tun“ geübt habe, haben wir eine Runde um ein Feld gemacht, bei der Lotta mir die ganze Zeit gefolgt ist. Ich bin so begeistert!!! Vorher rannte mein Hund in einem riesigen Abstand vor mir im Wald und auf dem Feld von links nach rechts und ich gab etliche Befehle um sie aus dem Feld zu bekommen, um sie wieder zu mir zurück zu holen usw. Außerdem ist Lotta auch gerne mal einer Spur hinterher ganz in den Wald verschwunden und kein Rückruf hat mehr funktioniert...
    Ich weiß, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt und es auch mal Tage und Situationen geben wird, an denen nichts klappen will und man nicht weiß, wie man sich verhalten soll, aber zum ersten Mal habe ich das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. DANKE

  • M.S.V. (Dienstag, 19. März 2019 13:16)

    Hallo Sibylle. Ich möchte mich noch für das Haltercoaching von Februar in Hühnenberg bedanken.
    Wir wussten immer, dass dieses der richtige Weg ist. Was uns aber nie klar war, wie kommt die Maja hinter uns, das heist wie können wir sie am Führen hindern. Endlich hat uns jemand das Werkzeug und die Basics gegeben um einen ruhigen und ausgeglichenen Hund zu haben und nicht einen Adrenalinjunkie welcher uns von einer Ecke dieser Welt in die andere Ecke zieht, also im ZickZack über die Äcker und sich dabei selber fast erwürgt. Ja, so wird sie auch Müde, aber Glücklich ist weder Mensch noch Hund. Mittlerweile gehen wir auch regelmässig in einen anderen Kanton ohne Leinenpflicht und sie darf dort frei laufen. Wir haben das ruhige Selbstbewusstsein bekommen, dass wir sie in jeder Situation lessen und abrufen können. Bis jetzt klappt alles wunderbar, aber es braucht schon auch dauernde Erziehung von uns allen da sie die Grenzen jedes Mal bei Beginn des Ausflugs neu austestet. Wir werden in ein paar Monaten sicherlich das Auffrischungstraining besuchen und bis dahin ein herzliches Wuffwuff...

  • Nico B (Donnerstag, 14. März 2019 08:13)

    Liebe Nicole, Lieber Basti
    Wir haben das Seminar Führen und Folgen mit unserem Schäferhund Jack besucht und unser Hund ist nicht wieder zu erkennen. Wer ihn vorher gesehen hat, weiß wie viel Arbeit und Anstrengung wir mit ihm hatten. Direkt nach dem ersten Tag waren wir schon erstaunt wie toll alles funktioniert. Am 2ten Tag sind wir ohne Leine gelaufen und der Hund hat sich super an uns orientiert. Ein Großes Dankeschön an euer Team es hat sehr viel Spaß gemacht und die Beratung war kompetent.
    Jederzeit wieder :)
    Gruß Nico

  • Nico B (Donnerstag, 14. März 2019 08:08)

    Liebe Nicole,
    wir waren bei dem Seminar Führen und Folgen dabei und sind begeistert. Unser Schäferhund Jack ist nicht wieder zu erkennen. Es hat sich sehr gelohnt, die Beratung war kompetent. Keine hätte je gedacht, dass der Hund so ruhig sein kann. Ein Großes Dankeschön von meiner Freundin und mir :)
    Jederzeit gerne wieder :)

  • Laura Pautler (Montag, 11. März 2019 19:30)

    L.P.
    Fresh-up in Karlsruhe, super, CANI in unserer Nähe. Dieser Tag war hilfreich für uns, da sich seit dem letzten Seminar doch Fehler eingeschlichen haben. Ebenso hilfreich waren die Ratschläge für die Hundebegegenungen, in die ich dann mutig an diesem Tag hineingegangen bin.
    Ein herzliches Dankeschön liebe Isabella für diesen Tag!

  • M.R. (Montag, 11. März 2019 09:26)

    Liebe Nicole, liebe Michaela, erst eine Woche ist seit dem Seminar „Führen und Folgen“ vergangen und wir haben einen komplett anderen Hund. Jagen, Mäuse ausbuddeln, ständiges Schnüffeln, Kontrollieren - das ist Vergangenheit. Obwohl unser zweijähriger Border Collie als Wachhund unser Grundstück beschützen muss, gibt er außerhalb der Grundstückgrenze die Verantwortung sofort an uns ab. Die Leine haben wir nur im Stadtgebiet, ansonsten läuft er frei brav neben uns. Das war vor dem Seminar absolut nicht vorstellbar. Vor ein paar Tagen bekam er beim Tierarzt eine Spritze. Hinterher gibt die Tierärztin den Hunden immer ein Leckerlie. Eddie hat das Leckerlie genommen, hat sich umgedreht und mir vor die Füße gelegt! Ich bin einfach nur glücklich und euch unendlich dankbar!

  • Ulrike Gerheim-Steiger (Dienstag, 05. März 2019 18:56)

    U.G.S.
    Liebe Nicole, das Seminar Folgen und Führen am 23. u. 24.2. war für mich und Jody ein voller Erfolg, vielen Dank! Das Lernen in einer sehr freundlichen Atmosphäre, deine unendliche Geduld, jeden Einzelnen genau da abzuholen, wo er gerade stand, dein Können, die Übungen einfach und effektiv zu erklären, alles nur klasse! Das Gleiche gilt für deine netten Mitarbeiter, ich hatte immer einen Coach an meiner Seite und jede Frage wurde kompetent beantwortet. Das Gehen ohne Leine klappt bei J. schon ganz gut, spannend wird es zu Hause: Ich habe gekniffen und noch niemanden eingeladen, J. hat es nämlich geschafft, dass bei uns keiner mehr spontan vorbei kommt... Aber am Freitag kommt ein Handwerker und ich bin bereit, richtig zu reagieren, wenn er wieder loslegt, freue mich schon drauf! Ich weiß, ich muss schon vorher reagieren...Ich bleibe dran, bin hochmotiviert und habe mehr Selbstbewusstsein, vielen Dank!

 

 

 

 

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